(openPR) Ab Sommer 2009 wird die Credit Suisse im Asset Management (CSAM) die Konfiguration und Produktion von Fonds-Factsheets (inkl. Drittfonds) mithilfe einer Schweizer Software Lösung automatisieren. Nach Abschluss einer aufwendigen Evaluation im In- und Ausland hat sich die Universalbank für die Einführung des Factsheet-Produktions-Systems FLUX der Schweizer Focus Consulting AG entschieden. Das offene, konsequent modulare Framework von FLUX überzeugte die CS-Verantwortlichen ebenso wie das innovative Konzept zur Beherrschung der inhaltlichen, terminlichen und formalen Vielfalt, die ein transparentes Fonds-Reporting heute erfordert.
Im Unterschied zu konventionellen Factsheet-Produktions-Systemen basiert die Lösung der Focus Consulting AG nicht auf statischen Templates, sondern auf einer offenen Plug-in-Architektur. Die zur Anwendung gelangenden Funktionsbausteine (Fluxlets) steuern im Rahmen der Factsheet-Produktion die Datenconnection, die Datenvalidierung aber auch die visuelle Darstellung. Ein funktionales Highlight ist die einfache Konfiguration von Factsheet-Varianten sowie von formalen oder inhaltlichen Ausnahmen. Diese setzen logisch (und technisch) immer am höchstmöglichen Punkt an. Dank Vererbungsfunktionen und WYSIWYG-Change-Management werden so auch komplexeste Reporting-Strukturen erstmals systemisch beherrsch- und bedienbar.
Factsheets können mit FLUX jederzeit "on demand" oder im Batch-Verfahren für beliebige Verwendungszwecke (off- oder online) produziert werden. Der gewählte konzeptionelle Ansatz garantiert eine hohe Produktionssicherheit und reduziert ausserdem den Implementationsaufwand, das Projektrisiko sowie die operativen Kosten.








