(openPR) Mitgliederversammlung beschloss Aufnahme sechs neuer Träger / Insgesamt 222 Kliniken und Einrichtungen von den 214 Mitgliedern des Verbandes betrieben
Dem Bundesverband Geriatrie e.V. gehören derzeit 214 Mitglieder an, die 222 Kliniken und Einrichtungen der geriatrischen Versorgung mit etwa 15.000 Betten bzw. Behandlungsplätzen betreiben. Das teilte jetzt der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje, in Berlin mit. Die Aufnahme von sechs weiteren Trägern aus den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Berlin war auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes im vergangenen Monat beschlossen worden.
„Mit der Mitgliedschaft im Bundesverband Geriatrie e.V. wird die hohe Fachkompetenz der Träger und der von ihnen unterhaltenen Kliniken und Einrichtungen bestätigt“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Hon.-Prof. Dr. med. Lüttje. „Wir freuen uns, dass der Bundesverband mit der Aufnahme weiterer Mitglieder seine Rolle als zentrale verbandspolitische Vertretung der auf die geriatrische Versorgung spezialisierten Einrichtungen und Fachabteilungen weiter ausbauen konnte.“
Der Bundesverband Geriatrie e.V. ist einer der wenigen Verbände, die eine Mitgliedschaft an die Erfüllung klar definierter Strukturqualitätskriterien knüpfen und gegebenenfalls Bewerber ablehnen. Diese müssen in einem mehrstufigen Prüfverfahren die Erfüllung der Kriterien belegen. So erfolgt nach einer detaillierten Selbstbewertung eine Visitation durch Vertreter des Bundesverbandes vor Ort. Besonderen Wert legt der Bundesverband auf die Aus-, Weiter- und Fortbildung des Fachpersonals und bietet dazu profilierte Instrumente an. Einen Überblick über die Träger, Kliniken und Einrichtungen des Bundesverbandes Geriatrie e.V. gibt die Internet-Seite www.bv-geriatrie.de, Bereich „Unsere Mitglieder“.
