(openPR) Über 50 Zeitungsartikel zum Thema Legionellen in den letzten zwei Wochen. Das ist kein Zufall! Egal ob öffentliche Gebäude (Schulen, Krankenhäuser, Schwimmbäder, Altenheime, etc.) oder private Haushalte, Legionellen fühlen sich überall da wohl, wo sie die besten Bedingungen vorfinden.
Schlecht isolierte Wasserleitungen führen z. B. dazu, dass Legionellen sich in Kaltwasserleitungen bewegen (i. d. R. wird nur die Warmwasserleitung thermisch desinfiziert!). Ein weiteres Gefährdungspotential sind Duschen oder Wasserhähne, die längere Zeit nicht mehr benutzt worden sind (z. B. das Gästebad). Gerade Menschen mit instabilen Immunsystemen (Kleinkinder, chronisch Erkrankte, ältere Personen) sind dadurch stark gefährdet. Wie aktuell wieder in den Medien berichtet wird, können Infektionen mit Legionellen tödlich enden. Legionellen sind aerobe stäbchenförmige Bakterien, die in geringen Konzentrationen in fast allen Süßwasservorkommen vorhanden sind. Sie leben bevorzugt in künstlichen Wassersystemen wie Hausinstallationen,
RLT-Anlagen, Whirlpools oder Luftbefeuchtern und vermehren sich besonders stark in stagnierendem bzw. stehendem Wasser bei Wassertemperaturen von ca. 25 bis 50 °C. Treten Legionellen in größeren Konzentrationen auf, so können sie eine schwere Lungenentzündung (Legionellose) verursachen, an der nach Hochrechnungen des Forschungsnetzwerks „CAPNETZ“ jährlich etwa 20 000 bis 30 000 Menschen erkranken.
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