(openPR) Ostern bedeutet, es ist Frühling! Die Zeit der winterlichen Stubenhockerei ist vorbei. Draußen zwitschert und duftet es. Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die Nasenspitze.
In vielen Bundesländern haben die Osterferien schon begonnen. Sie sind perfekt dazu geeignet, aktiv genutzt zu werden. Ob groß, ob klein, jetzt heißt es: Raus an die frische Luft und die Natur entdecken!
In den Wäldern erwacht das Leben wieder, viele Tiere bekommen jetzt ihren Nachwuchs. Mit etwas Glück entdecken aufmerksame Waldbesucher vielleicht sogar ein Rehkitz, das im Dickicht auf seine Mutter wartet. Doch auch die Pflanzenwelt erwacht. Die Laubbäume blühen und treiben neues Grün, seltene Waldblumen und Walderdbeeren sind auf dem zweiten Blick am Boden zu sehn. An kleinen Waldseen versammeln sich Moorfrösche, die zur Paarungszeit blau werden. Auch fast ausgestorbene Pflanzen wie der Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze, kann man dort manchmal finden. Um die verschiedenen Arten von Pflanzen und Tierspuren unterscheiden zu können, ist ein Pflanzen- und Spurenführer der ideale Wegbegleiter. Kinder lernen so, wie eine Fuchspfote oder eine Wildschweinklaue aussehen, lernen Kiefer von Fichte zu unterscheiden. Besonders für Stadtkinder ist ein Besuch im Wald nicht nur gesund, sondern sehr lehrreich, so Marcus Bremme, Geschäftsführer vom Nachhilfeinstitut KeepSchool.
Doch nicht nur der Wald hat viel zu bieten, auch auf den Wiesen und Feldern lässt sich einiges entdecken. Von seltenen Gräsern bis zu den ersten Hummeln, von jungem Getreide bis zu spielenden Füchsen – fast alles ist möglich, wenn man sich aufmerksam und vorsichtig durch die Natur bewegt.
Wem Spaziergänge zu langweilig sind oder wer keine Wälder und Felder in der Nähe hat, dem könnte ein Wochenendtrip auf einen Bauernhof gefallen. Hier kann man den ganzen Tag draußen toben und sogar beim Melken oder Schafehüten helfen. Viele Bauernhöfe bieten besonders in den Frühlingsferien Sonderangebote für Familien mit Kindern. Auch Reiterhöfe sind ein beliebtes Ziel, nicht nur für Mädchen. Ebenso gibt es in Zoos und Tierparks gerade jetzt viele Tierbabys zu bestaunen.
Das Wetter ist schlecht, die Trips waren alle ausgebucht oder zu teuer? Kein Problem. Denn die Natur kann man auch von zu Hause aus entdeckt werden. Mit interaktiven Lernspielen können Kinder heute fast alles am Computer lernen. Verbunden mit dem Kennenlernen verschiedener Tier- und Pflanzenarten sind oft kleine Aufgaben, in denen fächerübergreifend auch die Lese-, Schreib- oder Rechenkompetenz trainiert wird.
Gravierende Schwächen in diesen drei Kernbereichen sind der häufigste Grund für den Bedarf an Nachhilfeunterricht, weiß Marcus Bremme vom Nachhilfeinstitut Keepschool.
Das Institut bietet typgerechten Einzelunterricht, mit und ohne Einbindung von computergestützten Lernmethoden.











