(openPR) Industrielle Absaugtechnik: Individuelle Produktentwicklung im Dialog mit den Kunden
Die Sendener ESTA Apparatebau GmbH & Co. KG, einer der weltweit führenden Absaugtechik-Spezialisten, hat in Weinböhla bei Dresden einen neuen Entwicklungsstandort gegründet. Die Niederlassung in Ostdeutschland ist Sitz des neuen Geschäftsbereiches ESTA Processing. Mit diesem Geschäftsfeld baut das Unternehmen seine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten deutlich aus. Am neuen Standort entwickelt ESTA innovative Technologien und Anlagen zur Absaugung von Rauch und Stäuben im industriellen Umfeld. Die Aktivitäten erfolgen in enger Kooperation und Abstimmung mit den Kunden. „Die Entscheidung für den Wirtschaftsraum Dresden lag auf der Hand“, erklärt ESTA-Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz. „Mit der renommierten Technischen Universität Dresden und weiteren namhaften Forschungs- und Prüfinstituten können wir in der Region auf ein professionelles Netzwerk für die Produktentwicklung zurückgreifen.“ Der neue Geschäftsbereich gibt ESTA die Möglichkeit, seine Kunden noch individueller zu betreuen und maßgeschneiderte Lösungen für teilweise sehr komplexe industrielle Prozessabläufe zu entwickeln. Im Fokus des Geschäftsbereiches Processing stehen die Segmente Energie & Ventilation, Nahrungsmittel & Pharma, Textil & Fasern sowie die Tabakindustrie und Gießereien. Der im Aufbau befindliche ESTA-Standort Weinböhla bei Dresden beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter und hat die Geschäftstätigkeiten im Februar aufgenommen. ESTA Processing präsentiert sich dem Fachpublikum erstmals auf der Messe „IMB – World of Textile Processing“, die vom 21. bis 24. April 2009 in Köln stattfindet: Halle 07.1, Stand B041.
Seit über 35 Jahren entwickelt der Sendener Absaugtechnik-Spezialist ESTA Technologien, Apparate und Maschinen zur Absaugung von Rauch und Stäuben, um die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Der international ausgerichtete Mittelständler setzte von Beginn an auf die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung seiner Produkte, um Lösungen zu bieten, die den wachsenden Anforderungen an die Produktionsprozesse Rechnung tragen. „Mit der Gründung unseres Geschäftsbereiches Processing gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter“, erläutert ESTA-Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz. „In enger Kooperation und im ständigen Dialog mit unseren Kunden entwickeln wir am neuen Standort innovative Staub- und Rauch-Managementsysteme, die genauestens auf die Prozessabläufe in den jeweiligen Industriebereichen abgestimmt sind“. Dabei setzt der Geschäftsbereich Processing auf eine ganzheitliche Kundenbetreuung – von der Bedarfsanalyse und Erstberatung über die Produktentwicklung inklusive Prototypenbau und Produkttests bis hin zur Beratung im Rahmen der Markteinführung.
Das ESTA-Entwicklungsteam hat am neuen Standort Marktsegmente im Fokus, die im Bereich der Absaugtechnologie besonders hohe Anforderungen an die Prozesstechnologie stellen – so zum Beispiel die Textil- oder die Nahrungsmittelbranche. Entwickelt und produziert werden unter anderem Erfassungs- und Filtersysteme, Vorabscheider, Saugsysteme und pneumatische Förderanlagen sowie Staubaustrag- und Entsorgungssysteme. Von den innovativen ESTA-Produkten und Lösungen profitieren bereits namhafte Unternehmen wie Philip Morris (Tabak-Verarbeitung), Johns Manville (Textilindustrie), Nestlé (Nahrungsmittel), Viessmann Group (Energie) und die Deutschen Edelstahlwerke (Gießerei).
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich Processing am neuen ESTA-Standort Weinböhla/Dresden können unter www.esta.com abgerufen werden.












