(openPR) Die Vermietung an die PKV bestätigt Trend zu Top-Büroflächen
Erst im Mai feiern die Cologne Oval Offices Richtfest. Doch schon jetzt ist eines der beiden Bürogebäude am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer größtenteils vermietet: Wie die für die Vermietung zuständige Regionalgesellschaft Düsseldorf der Münchener MEAG, die das Büroensemble realisiert, heute bekannt gab, wird der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) dort einziehen.
„Die hohe Qualität des Gebäudes hat uns – auch im Vergleich mit anderen Kölner Bürogebäuden, die zur Wahl standen – überzeugt“, sagt Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor der PKV. Der Verband und seine drei Tochtergesellschaften werden zum 1. April 2010 mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom benachbarten Bayenthalgürtel und von der Bonner Straße in die Cologne Oval Offices ziehen. Mit rund 8.000 Quadratmetern ist fast ein Drittel der insgesamt 30.000 Quadratmeter vermietet.
Vom Umzug verspricht man sich bei der PKV und ihren Töchtern langfristig Synergieeffekte. Die Cologne Oval Offices sind die ersten Gebäude im Raum Köln, die das Gütesiegel „EU Green Building“ für nachhaltiges Bauen tragen. Die MEAG setzt bei den Cologne Oval Offices fast ausschließlich auf regenerative Energien. So haben die beiden Gebäude einen Primärenergiebedarf von nur ca. 105 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – in etwa die Hälfte von dem, was Bürogebäude vergleichbarer Größe benötigen.
Die MEAG fühlt sich durch die Vermietung in ihrem Konzept bestätigt: „Wir haben frühzeitig einen Ankermieter gefunden. Das zeigt, dass wir mit unserer Bauweise richtig liegen, die Nachhaltigkeit, Funktion und Ästhetik in einem inspirierenden Ensemble vereint“, sagt Dr. Hans-Joachim Barkmann, Geschäftsführer der MEAG, die das Projekt Cologne Oval Offices für die Kölner DKV Deutsche Krankenversicherung AG entwickelt. Die beiden mäanderförmigen Gebäude mit ihren changierenden Farben bringen nicht nur neuen Schwung in die Kölner Architektur, sondern bestätigen den in Köln sichtbaren Trend zu Top-Büroflächen.







