(openPR) Ein wichtiger Aspekt beim digitalen Etikettendruck ist das richtige Verbrauchsmaterial. Je nach Drucksystem und Anwendung wird eine große Vielfalt an Etiketten mit unterschiedlichen Trägermaterialien angeboten.
Bodenheim, 06.04.2009, Im Vergleich zu Etiketten aus der Druckerei sind bei digital hergestellten Etiketten sogar Einzelauflagen kosteneffizient realisierbar. Immer mehr Branchen (z. B. Bio, Pharma, Kosmetik, Werbemittelhersteller), Dienstleister (z. B. Hotels, Werbeagenturen, Eventagenturen) und Direktvermarkter (z. B. Bauern, Winzer, Imker) setzen daher auf diese fortschrittliche Beschriftungslösung.
Je nach Anwendung und Drucksystem stehen eine Vielzahl verschiedener Trägermaterialien zur Verfügung. So können z. B. Anwender eines Primera LX810e, 400e oder 200e zwischen wasserfesten Polyester- (matt oder hochglänzend), Papier- oder Fotopapier-Etiketten wählen. Sogar transparente Etiketten sind verfügbar. Für den Primera CX1200e gibt es Etiketten (wahlweise matt, seidenmatt oder glänzend) aus weißem oder klaren Polyester bzw. aus PVC. Für den Primera FX400e stehen goldene oder silberne Folien zur Verfügung – ideal für edle Prägungen, Rahmen oder Schriftzüge. Spezielle Vinylfolien ermöglichen eine vollständige Laminierung der Etiketten.
Die gängigen Standardformate sind in der Regel ab Lager lieferbar. Musteretiketten können kostenlos angefordert werden. Für Sonderformate erstellt One Point ein unverbindliches Angebot. Die Lieferzeit für kundenspezifisch hergestellte Etiketten beträgt zwischen zwei bis vier Wochen.
„Unsere Kunden erhalten Drucker und Verbrauchsmaterialien aus einer Hand. Nur so ist sichergestellt, dass die richtigen Etiketten zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen“, sagt Siegfried Rosenmeyer, Geschäftsführer von One Point Storage Systems.












