(openPR) Wie sieht die Zukunft der Objektnetze aus? Gibt es überhaupt noch eine Chance für den §110 EnWG? Mit solchen und ähnlichen Fragen sind die Betreiber konfrontiert.
Antworten und Lösungsstrategien gibt es auf der IQPC Konferenz 'ZUKUNFT DER OBJEKT- UND AREALNETZE' vom 25. - 27. Mai in Berlin. Verantwortliche der Regulierungsbehörden und des europäischen Gesetzgebers sowie Experten aus der Praxis u.a. von CURRENTA GmbH & Co. OHG, Fraport AG/Energy Air GmbH, Infraserv GmbH & Co. Hoechst KG, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, Siemens Technopark Berlin GmbH geben Einblick in die neue Rechtslage und zeigen Strategien für einen wirtschaftlichen, sicheren und rechtskonformen Objekt- und Arealnetzbetrieb.
Die Konferenz beschäftigt sich mit den Vorgaben der Regulierungsbehörden und des Europäischen Gesetzgebers sowie mit Vorschriften zur Entflechtung und Netzentgeltkalkulation. Es werden die praktischen Konsequenzen der EuGH Entscheidung beleuchtet, und Möglichkeiten des wirtschaftlichen Betriebs durch Eigenbetrieb oder Auslagerung werden diskutiert.
Angesprochen werden Betreiber von Objekt- und Arealnetzen und Eigentümer komplexer Areale, die von der aktuellen Rechtssprechung betroffen sind und Antworten auf Fragen hinsichtlich des rechtskonformen und vor allem wirtschaftlich effizienten Netzbetriebs suchen, sowie Verteilnetzbetreiber, die als potenzielle Käufer solcher Netze in Frage kommen, außerdem Dienstleister, die sich mit dem Betrieb von Objekt- und Arealnetzen ein Geschäftsfeld aufbauen möchten.
Aufgrund der unterschiedlichen Interessen der Zielgruppen werden auf der Konferenz die verschiedenen Blickwinkel und Strategien gegenübergestellt und gemeinsam diskutiert.
Nach den zwei Hauptkongresstagen bietet ein interaktiver Workshoptag am 27. Mai Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.iqpc.com/de/objektnetze.











