(openPR) WER GENAU HINSCHAUT, KOMMT VOLL AUF SEINE KOSTEN
Holzdielen, Kalkputz, Lehmsteine: Gesundes Bauen und Wohnen scheint auf den ersten Blick etwa fünf bis 15 Prozent teurer zu sein. Doch wie lässt sich die Wohnqualität in einem gesunden Haus aufrechnen? Baubiologische Baustoffe und Einrichtungsgegenstände bereiten oft ein Leben lang Freude, ohne die Gesundheit zu belasten. Ganz in Gegenteil: Solche Produkte sorgen für ein ausgeglichenes, gesundes Raumklima und das macht sich laut den Baubiologen vom Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern, kurz IBN, im Laufe vieler Jahre mehr als bezahlt.
Ein Vollholzparkettboden zum Beispiel, an dessen Schönheit sich die Bewohner 80 Jahre und länger erfreuen können, kann nicht mit einem billigen Laminatboden verglichen werden, der meist schon nach zehn Jahren unansehnlich oder gar kaputt ist. Auch bei den Baustoffen sind viele nicht unbedingt teurer. Wichtig ist die Baustoffpreise genau zu vergleichen, denn die variieren je nach Hersteller, Anbieter und Region stark. Doch Vorsicht: Werden die Transportwege zu groß, werden die ökologischen Aspekte zweifelhaft. Regionale, baubiologische Produkte sind umweltverträglicher als Baustoffe, die schon einen weiten Weg hinter sich haben. Wer es einfach haben möchte, sollte sich an eine Firma wenden, die sich auf baubiologisches Bauen spezialisiert hat. Adressen solcher Anbieter finden Interessierte z.B. auf den Internetseiten des IBN unter www.baubiologie.de.
Genau betrachtet müsste das konventionelle Bauen um die oben genannten fünf bis 15 Prozent teurer sein, als das baubiologische Bauen. Der Grund: Bauherren wälzen die Folgekosten auf den Steuerzahler, wie z.B. Umweltschäden, Folgekosten des Klimawandels, Behandlungskosten von umweltbedingten Krankheiten. So gesehen stellt sich die Frage nicht, ob baubiologisches Bauen wirklich teuer ist. Nachhaltiger und gesünder ist es auf jeden Fall.
Vertiefende Informationen können Interessierte in der Fachzeitschrift „Wohnung & Gesundheit“, Heft 130, Frühjahr 2009 nachlesen.
Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern (IBN)
Rupert Schneider
Holzham 25
D-83115 Neubeuern
Tel.: +49 (0) 8035 2039
Fax: +49 (0) 8035 8164
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www.baubiologie.de
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Über das Unternehmen
Das IBN wurde 1983 gegründet. Vorläufer des Instituts waren die Arbeitsgruppe Gesundes Bauen + Wohnen (seit 1969) und das ehemalige "Institut für Baubiologie" (seit 1976). Gründer und Leiter dieser Institutionen war bzw. ist Prof. Dr. Anton Schneider.
Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN. Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral.
Die gemeinnützige Stiftung Baubiologie - Architektur - Umweltmedizin widmet sich zusätzlich seit 1996 der Förderung einer gesunden, ökologischen und sozialen Wohnumwelt.
Aufgaben und Dienstleistungen: Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit; Forschung und Lehre über Baubiologie und Ökologie; baubiologische Beratung bei Neubau, Renovierung und Sanierung; Beurteilung von Baustoffen, Einrichtungen, Häusern, Grundstücken, Baubeschreibungen, Leistungsverzeichnissen, Plänen etc.; Haus-, Arbeitsplatz- und Grundstücksuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM),;Schadstoffanalysen; Gutachten über Baustoffe, Einrichtungen, Häuser etc.;Vermittlung von Kontaktadressen; Mithilfe bei der Realisierung von Ökodörfern, ökologischen Siedlungen bzw. ökosozialen Stadtteil- und Dorferneuerungs-Projekten; Entwicklung neuer Baustoffe, Bauweisen, Standards; Publikationen: Wohnung + Gesundheit - Fachzeitschrift für ökologisches Bauen + Leben; Literaturliste "Gesunde Wohnumwelt" - Schriftenreihe sowie Bücher und Filme (DVD und VHS) über Baustoffe und Baukonstruktionen in Neu- und Altbauten, Haus-Krankheiten, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm, Wohnklima, Heizung, Oberflächenbehandlung, Ökosoziale Siedlungen, Umweltmedizin, Lehmbau, Holzbau, Solararchitektur, Abwasserreinigung usw.; Baubiologische Weiterbildung
An dem seit 1977 bewährten und staatlich zugelassenen Fernlehrgang Baubiologie IBN haben bereits über 6000 Architekten, Bauingenieure, Bauhandwerker, Ärzte, Heilpraktiker und weitere baubiologisch-ökologisch Interessierte teilgenommen.
Der Fernlehrgang Baubiologie kann mit der Prüfung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN abgeschlossen werden.
Durch Aktualisierungs- und Ergänzungslieferungen sowie Aufbauseminare zu verschiedenen Themen werden ehemalige Fernlehrgangsteilnehmer laufend über die Weiterentwicklung rund um die Baubiologie informiert oder können ihr Wissen zu bestimmten Themenbereichen vertiefen.
Die Fortbildung "Baubiologische Messtechnik IBN" ermöglicht es den Teilnehmern, Haus-, Arbeitsplatz und Grundstückuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) durchzuführen.