(openPR) Einige sind schon fleißig dabei, die anderen büffeln noch: Für viele deutsche Schüler steht in diesen Tagen die wohl wichtigste Prüfung an: Das Abitur. Viele wissen schon, was danach kommt: Studium, Ausbildung, Zivildienst oder Freiwilliges soziales Jahr. Wenn die Zeit der Abi-Parties und -bälle dann vorbei ist, bleiben meistens ein paar Monate, in denen die Abiturienten erst einmal entspannen oder Urlaub machen. Die Zeit kann aber auch sinnvoll genutzt werden, indem man Urlaub und Berufsvorbereitung kombiniert. Die Firma PractiGo hat sich auf die Organisation von maßgeschneiderten Praktika spezialisiert und kann genau das bieten, was viele Abiturienten oder Studienanfänger wollen: Fremdsprachkenntnisse in Englisch, Spanisch oder anderen Fremdsprachen auffrischen, den eigenen Horizont erweitern und interkulturelle Erfahrungen sammeln, neue Leute kennenlernen und sich in einem individuell abgestimmten Praktikum schon auf das Studium oder die anschließende Ausbildung vorbereiten. „In kaum einer anderes Lebensphase wie nach dem Abitur hat man die Freiheit und Freizeit, ein paar Wochen oder Monate ins Ausland zu gehen, denn später ist man durch die eng gestrickten Studienpläne oder im Berufsleben sehr eingeschränkt“, so Oliver Schneider, Geschäftsführer und Gründer von PractiGo. In einer zunehmend globalisierten Gesellschaft sind Auslanderfahrungen und interkulturelle Kompetenz immer gefragter, vor allem was das spätere Berufsleben angeht. Wie aus einem Interview der Süddeutschen Zeitung hervorgeht, verlangen viele Firmen heutzutage sogar mehrere Auslandspraktika. Mit Ausland sei „nicht nur Westeuropa, sondern vor allem Kanada, USA, China, Japan, Australien und Länder in Afrika und Südamerika“ gemeint, heißt es in dem SZ-Interview. Über Europa hinaus hat PractiGo daher viele andere Länder wie Nord- und Südamerika, Südafrika, Australien, Neuseeland sowie Russland China und Japan im Program. „Man kann mit Auslandserfahrungen nie früh genug anfangen. Wer sich allerdings nicht sicher ist, in welchem Bereich ein Praktikum überhaupt infrage kommt, der kann auch erste Erfahrungen während eines Holidayworks Programms sammeln und dabei das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Gerade in der Hauptsaison schreiben viele Unternehmen aus dem Tourismusbereich in Spanien oder England Stellen aus, die wir dann an unsere Bewerber vermitteln können“ erklärt Eric Horster, Mitarbeiter von PractiGo, das Prinzip von Holidayworks. Bei diesem Programm gibt es entweder Kost und Logis oder sogar ein kleines Monatsgehalt, mit dem die Lebenshaltungskosten im Ausland gedeckt werden können. Ob Fachpraktikum oder Holidaywork im Ausland, zusätzlich zu Sprachkenntnissen und interkultureller Erfahrung können junge Leute vor allem in Bezug auf Lösungen alltäglicher Herausforderungen und Selbstorganisation während eines Auslandsaufenthaltes eine Menge dazulernen. Selbstverständlich stehen ihnen bei Problemen und Notfällen die Ansprechpartner von PractiGo in Deutschland und vor Ort im Ausland zur Seite.









