(openPR) Tokio Hotel im Interview mit UNICUM ABI
Bochum. Bill Kaulitz, Sänger von Tokio Hotel hat genug mit seinem eigenen Leben zu tun und will nicht zusätzlich auch noch die Verantwortung für andere übernehmen. Die jungen Musiker kümmert ihre Vorbildfunktion nur wenig. Mit UNICUM ABI sprachen sie jetzt über ihren Erfolg, die daraus resultierende Lebenssituation und über Zukunftspläne.
„Wir hatten ja den Plan, uns medial zurückzuziehen, aber das hat natürlich nicht geklappt“, beschreibt Frontmann Bill die Kehrseite des Erfolgs. Zuhause bewegen sich die Jungs kaum außerhalb ihres Grundstücks und spontanes Eisessen sei leider auch nicht möglich. Daher macht es für Tom auch keinen Unterschied, „in welcher Stadt wir wohnen.“ Nach Magdeburg wollen sie aber schon aus praktischen Gründen lieber nicht zurück. Dort sei es schon schwierig „überhaupt ins Auto zu kommen.“ Eine Großstadt sei bei ihrem Bekanntheitsgrad einfach praktischer und ein Heimatgefühl hätten sie ohnehin zu keiner Stadt. „Meine Familie ist für mich Heimat“, sagt Sänger Bill. Freunde und Familie sind auch der Grund, warum er sich für die Zukunft kein Leben im Ausland mit etwas mehr Ruhe vorstellen kann. Außerdem haben sich die Vier mittlerweile an den Trubel gewöhnt. „Unser Kopf war in den vergangenen fünf Jahren nie ausgeschaltet“, sagt Tom zum Thema Urlaub. Und Bruder Bill ergänzt: „Es sei denn, wir sind in irgendeinem Club besoffen in der Ecke.“
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