(openPR) Besorgte Eltern sollten gemeinsam mit ihren Kindern auf harmlosere Herausforderungen zurückgreifen / Positiver Lerneffekt
Wien, den 25. März 2009 – Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Computerspiele empfiehlt das Haustiercommunityportal Vivatier besorgten Eltern, gemeinsam mit ihren Kindern die Aufmerksamkeit auf friedliche Tierspiele zu richten. „In die Debatte, ob so genannte Killerspiele für Tragödien, wie zuletzt in Winnenden geschehen, zumindest mitverantwortlich sind, mischen wir uns nicht ein. Trotzdem sind die Inhalte mancher Computerspiele sehr bedenklich“, kommentiert Armin Möller von Vivatier. „Da es Eltern nicht möglich sein wird, ihren Sprösslingen die Spiele am heimischen PC vollständig zu verbieten, sollten sie versuchen, die Spiellust in andere Bahnen zu lenken und eine harmlosere Form der Unterhaltung zu finden.“ Im Auge hat Armin Möller dabei naturgemäß Spiele, die sich mit Tieren beschäftigen.
Mittlerweile gäbe es in dieser Richtung ein stattliches Angebot – angefangen von Reisen in die verschiedenen Tierwelten über das Bauernhofmanagement bis hin zur Simulation einer Tierarztpraxis. „Standen bei diesen Spielen ursprünglich Mädchen und kleinere Kinder im Fokus der Branche, sind heute auch reizvolle Herausforderungen für Jugendliche männlichen Geschlechts und Erwachsene darunter“, meint Armin Möller. Auch im Internet finde sich bereits eine sehr große Community – wer sich also mit Tierspielen auseinandersetze, sei beileibe kein Exot mehr.
Abgesehen davon, dass die „Gamer“ weniger oder gar keine Zeit mehr mit den Computerspielen verbringen, in denen es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, könnten sie bei den „tierischen“ Spielen sogar etwas über die Fauna und Flora der Erde lernen oder erproben, ob sie selbst für die Haltung eines Tieres überhaupt in Frage kommen. Manche der Spiele zeigten recht deutlich, was bei einer nicht artgerechten Behandlung passieren kann. „Natürlich ist das kein Ersatz für den gemeinsamen Spaziergang, wo die Kinder Natur live erleben können, oder intensive Gespräche“, betont Armin Möller. „Sie können aber durchaus eine sinnvolle Ergänzung sein. Und wer weiß – vielleicht wird bei dem ein oder anderen sogar ein entsprechender Berufswunsch geweckt.“








