(openPR) Die Terraplan Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH stellt mit dem Grand Palais du Lion in Potsdam, das erste Green Monument zum Steuern sparen vor. Was lange Zeit als unmöglich galt, wird jetzt zur Realität.
Dass eine Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie richtig Steuern spart ist nichts neues, wohl jedoch, dass dies auch ökologisch geht! Der Gesetzgeber fördert nachwievor mit einer indirekten Subvention eine privatinvestition in die Restaurierung besonders erhaltenswerter Gebäude. Wer ein verfallenes deutsches Baudenkmal vor den Sanierungsarbeiten kauft, kann die Kosten die für die Sanierung anfallen, in 12 Jahren abschreiben, also seine Steuerlast mindern. Mitlerweile gelten Denkmalimmobilien als "letzte Steuersparoase" in Deutschland.
Bisher war es leider fast unmöglich ein Baudenkmal auch energieeffizient zu restaurieren. Ursache sind die hohen Auflagen des Denkmalschutzes, die es verbieten, ein solches Gebäude von außen abzudämmen und damit die Energiewerte zu verbessern. Mit denkmalgeschützten Häusern Energie sparen zu wollen ist deshalb eine Herkulesaufgabe. Ihre Klinker- oder Stuckfassaden prägen oft das Stadtbild. Man will und kann sie nicht mit einer dicken Schicht industrieller Dämmstoffe verkleiden. Die wertvollen Unikate verlören ihre Anziehungskraft und die Eigentümer die Denkmalabschreibung. Nach monatelanger Entwicklungsarbeit ist es der Terraplan erstmals gelungen, ein Baudenkmal zu planen, dass die Energiebilanz eines den aktuellen Anforderungen entsprechenden Neubaus erreicht. Damit läutet Terraplan das Zeitalter einer neuen Genaration der denkmalgeschützten Markenimmobilie ein.
Informationen über die grünste Art mit denkmalschutz Steuern zu sparen erhalten Sie bei Terraplan.












