(openPR) Heutzutage ist bekannt, dass ohne private Vorsorge nichts mehr läuft. Als bestes Beispiel ist hierfür die Riester-Rente zu nenne, die für einen soziale Absicherung im Alter sorgt. Unberücksichtigt ist bei vielen noch die Versorgungslücke im Sterbefall: Hier kommen auf die Angehörigen mittlerweile Kosten zu, die sich über 5.000 Euro bis 6.000 Euro belaufen. Da hier kein sozialer Träger aufkommt, müssen die Kosten für die Bestattung von den Verwandten selber getragen werden.
Die private Vorsorge ist mittlerweile kein Luxus mehr, sondern eine zwingende Notwendigkeit, um die eigene, individuelle Situation bestens zu regeln. Die SOLIDAR-Sterbegeldversicherung bietet für die Bestattungsvorsorge äußerst günstige Beiträge für die gesamte Laufzeit. Der Tarif wurde bei Stiftung Finanztest als „faires Angebot“ bezeichnet. Mittlerweile gehört die SOLIDAR zu den größten Sterbegeldversicherungen in Deutschland.
Die SOLIDAR entstand 1922 als Selbsthilfe-Sterbekasse für Metallberufe. Im Jahre 1939 erlangte die die kleine Sterbekasse auf Gegenseitigkeit die Rechtsfähigkeit. Für Mitglieder bedeutet diese fortan den Rechtsanspruch auf Zahlung eines Sterbegeldes. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte die SOLIDAR einen rasanten Aufstieg: 1949 zählte die Kasse 1.971 Mitglieder. Maßgeblich gefördert wurde die Erfolgsentwicklung der Versicherungsgemeinschaft durch die Fusion des Gussstahlwerks „Bochumer Verein” mit der Friedrich Krupp Hüttenwerke AG im Oktober 1966. Es kam zu einem großen Mitgliederzustrom.
1986 wurde die SOLIDAR Publikums-Versicherung. Das war ein entscheidender Impuls für das Wachstum: Denn seitdem kann sich jeder bei der SOLIDAR versichern, der es möchte. Die SOLIDAR steht allen Interessenten offen. In ganz Deutschland. Und immer nach dem Prinzip: Hohe Leistungen zu niedrigen Beiträgen.
Und auch heute noch gibt es enge Kontakte zu den Metallern und ihrer Gewerkschaft. So informiert die SOLIDAR die IG-Metall-Mitglieder in Bochum, Remscheid-Solingen, Witten, Wolfsburg und anderen Städten.
Auch mit dem Verband unabhängiger Bestatter e.V. hat eine Kooperation begonnen, die in der Verbandszeitschrift der Bestatter publiziert wird.
Ebenso besteht eine Kooperation mit der BKK Aktiv und der BKK futur.
Mittlerweile gehören rund 90.000 Mitglieder zu der Gemeinschaft zum SOLIDAR-Versicherungsverein.
Informationen zur Sterbegeldversicherung erhalten Sie unter: www.vergleichen-und-sparen.de/sterbegeldversicherung.html
Im Tarif 15 bezahlt eine 30-.jährige Frau nur 0,55 Euro für 500 Euro Versicherungssumme. Auch für Männer sind die Beiträge sehr günstig: Der 40-jährige Mann bezahlt für 500 Euro Versicherungssumme 1,00 Euro. Die Versicherungssummen sind in 500-Euro-Schritten bis zu 8.000 Euro wählbar. Es sind also viele Möglichkeiten gegeben, sich die individuelle Versicherungssumme auszuwählen.
Es besteht sogar die Möglichkeit, die Versicherungssumme während der Laufzeit zu erhöhen, auch Kinder bis zum 13. Lebensjahr können für nur 0,05 Euro pro 500 Euro Versicherungssumme in dieser Sterbegeldversicherung mit abgesichert werden. Bei Unfalltod wird die doppelte Summe gezahlt. Eine Gesundheitsprüfung ist bei Antragstellung nicht notwendig: Der SOLIDAR-Versicherungsverein nimmt jeden in die Gemeinschaft mit auf.
Die Versicherungsleistungen werden den Mitgliedern gewährt, die der SOLIDAR mindestens sechs Monate angehören. Ab dem 50. Lebensjahr beträgt die Wartezeit 36 Monate, jedoch wird die Leistung in diesen ersten drei Jahren gestaffelt: Vom 7. bis zum 12. Monat werden die eingezahlten Beiträge zurück erstattet, im 2. Jahr erfolgt eine Auszahlung in Höhe von einem Drittel der vereinbarten Versicherungssumme. Im dritten werden zwei Drittel der Versicherungssumme fällig und nach Ablauf dieser Wartezeit besteht Anspruch auf die volle Versicherungssumme.
Der SOLIDAR-Versicherungsverein bietet also eine Sterbegeldversicherung an, die sich finanziell sehr gut tragen lässt und von den Bedingungen sehr unkompliziert aufgestellt ist.










