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Großer Preis des Mittelstandes – erfolgreich durch Indirect Marketing

Bild: Großer Preis des Mittelstandes – erfolgreich durch Indirect Marketing
Gesunder Mittelstand - starke Wirtschaft - mehr Arbeitsplätze
Gesunder Mittelstand - starke Wirtschaft - mehr Arbeitsplätze

(openPR) Der Mittelstand schafft in guten Zeiten Arbeitsplätze und versucht in schlechten Zeiten die Mitarbeiter so lange wie möglich zu halten. Das ist eine Strategie der Nachhaltigkeit. Sie schafft Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit und Vertrauen für die Mitarbeiter, für die Kunden und auch für die Unternehmen.



Der Mittelstand, das sind die heimlichen Champions. Gerne werden Sie deshalb auch immer wieder in den Medien genannt, doch fast immer als unpersönliche und anonyme Masse, der Mittelstand eben.

Doch der Mittelstand besteht aus Menschen. An der Spitze der Unternehmen sitzen wirkliche Unternehmer, also Menschen, die sich dadurch auszeichnen etwas zu unternehmen. Unternehmer schaffen sich und anderen Menschen auf eigenes Risiko Arbeit und Arbeitsplätze. Das verdient Respekt, Anerkennung und Wertschätzung.

Mit unternehmerischer Weitsicht, Mut, Fleiß, Kreativität und Begeisterung erbringt der Mittelstand meist von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommene herausragende Leistungen. Dies liegt einerseits daran, dass große Konzerne aufgrund ihrer Öffentlichkeitswirksamkeit von den Medien häufiger dargestellt werden. Das liegt andererseits auch daran, dass es zu wenige medienwirksame Plattformen und Lobbyisten für den Mittelstand gibt, aber auch daran, dass sich der Mittelstand oftmals noch nicht optimal präsentiert.

Aus diesen Erkenntnissen und mit dem festen Willen einen Beitrag dazu zu leisten dies zu ändern entstand vor 15 Jahren die Oskar-Patzelt-Stiftung. Vor 15 Jahren verlieh sie zum ersten Mal den Preis, der damals noch Mittelstands-Oskar genannt wurde. Als der Bekanntheitsgrad des Wettbewerbs stieg entstanden Schwierigkeiten mit der Namensgebung und so entschloss man sich den Preis in Großer Preis des Mittelstandes umzubenennen.

Dass es erfolgreich gelungen ist, den Mittelstand aus der Anonymität zu heben, zeigt unter anderem, dass seit mehreren Jahren über 3.000 Unternehmen jährlich zum Wettbewerb nominiert werden.

Das ist bereits eine der Besonderheiten des Wettbewerbs. Teilnehmen können nur Unternehmen, die von Dritten nominiert wurden. Damit werden die Unternehmen angeregt sich und ihre Leistungen und Erfolge noch besser zu präsentieren. Gleichzeitig wird die Öffentlichkeit sensibilisiert die besonderen Leistungen nicht nur bewusster wahrzunehmen, sondern als sichtbares Zeichen der Wertschätzung eine Nominierung auszusprechen.

Die so genannten Win-Win-Situationen entstehen. Wird Leistung gesehen und wertgeschätzt, dann freuen sich die meisten Menschen und fühlen sich oft zu noch mehr Engagement motiviert. Ein gesunder und erfolgreicher Mittelstand ist das Ergebnis.

Und so lautet auch das Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung: Gesunder Mittelstand – starke Wirtschaft – mehr Arbeitsplätze.

In diesem Jahr wurden 3.366 hervorragende mittelständische Unternehmen für den Großen Preis nominiert und damit 182 oder 5,7% mehr als im Vorjahr. Damit ist der Große Preis des Mittelstandes einer der größten und meistbeachtetsten Wettbewerbe seiner Art in Deutschland.

Bis zum 15.04.2009 haben die nominierten Unternehmen nun die Möglichkeit am Wettbewerb teilzunehmen.

Rund 30 ehrenamtlich tätige Servicestellen unterstützen sie dabei. Für den Bereich Franken, aber auch für anliegende Regionen von Sachsen und Thüringen können sich die Unternehmen z.B. an die IMBEMA-Consult GmbH aus Burgkunstadt wenden. Hier steht Ihnen Herr Robert Knitt unter Telefonnummer 09572/ 6099477 gerne zur Verfügung.

Selbstverständlich können sich auch alle an der Oskar-Patzelt-Stiftung und am Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes Interessierten gerne an die Servicestellen oder direkt an die Stiftung werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.mittelstandspreis.com.

Die Unternehmen werden ganzheitlich nach 5 Kriterien beurteilt.

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Innovation und Modernisierung
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe sowie Marketing

Eine weitere Besonderheit des Wettbewerbs ist, dass den Teilnehmern am Wettbewerb keine Kosten entstehen. Dies ist nur möglich, da sich ca. 200 Persönlichkeiten ehrenamtlich, mit Begeisterung und Leidenschaft für die Oskar-Patzelt-Stiftung und damit für den Mittelstand engagieren.

Am Wettbewerb teilnehmende und auch alle anderen Unternehmen können von den Erfahrungen der IMBEMA-Consult profitieren, denn die Wettbewerbsunterlagen und Inhalte decken sich in vielen Punkten mit den Schwerpunkten der IMBEMA Consult.

So hat vor einigen Jahren die Universität Sankt Gallen die Unternehmensverkäufe mehrerer Jahre analysiert und abschließend festgestellt: Die wirklichen Werte eines Unternehmens sind immaterieller Natur.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch die IMBEMA Consult, jedoch durch einen etwas anderen Ansatz. Ziel der Analyse der IMBEMA war es die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu optimieren. Hieraus wurde ein komplettes Konzept entwickelt, welches aus verschiedenen Bausteinen besteht. Außer einer SWOT-Analyse, die die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken eines Unternehmens definiert gehört in der Regel auch ein Strategieworkshop (Vison oder Re-Vison, Werte, Leitbild, Strategie und Geschäftspolitik) dazu sowie ein Erfolgscontrolling, meist als BSC (Balanced-Scorecard).

Den Schwerpunkt bildet jedoch das so genannte Indirect Marketing. Hierbei werden die Leistungstreiber und Erfolgsfaktoren des Unternehmens ermittelt, definiert und optimiert. Weitere Informationen über die Möglichkeiten der IMBEMA finden Sie unter www.imbema-consult.de

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: So werden von vielen Unternehmen gute Mitarbeiter als wichtige Erfolgsfaktoren genannt. Doch was macht einen guten Mitarbeiter aus? Wissen, Können, Erfahrung, Engagement, Flexibilität, Identifikation mit dem Unternehmen und seiner Aufgabe, Kreativität und Ideen für Optimierungen,…?

• Es geht darum die individuellen Talente, Stärken, Neigungen und Fähigkeiten der Mitarbeiter noch mehr für das Unternehmen zu nutzen. Hiervon profitieren die Mitarbeiter, die Kunden und auch das Unternehmen.
• Es geht darum Klarheit zu schaffen. Es geht darum zu ermitteln was die wirklichen Erfolgsfaktoren und Erfolgstreiber sind.
• Es geht darum konkrete und messbare Ziele für Optimierungen zu definieren.
• Es geht darum die passenden Maßnahmen zu entwickeln um die gesteckten Ziel auch schnell und sicher zu erreichen.
• Es geht darum die Erreichung von Teilzielen zu messen (Soll-Ist-Abgleich), eine Abweichungsanalyse zu erstellen und gegebenenfalls nachzujustieren um den richtigen Weg ans Ziel zu beschreiten.
• Es geht darum messbare Verbesserungen und Erfolge zu erzielen.
• Es geht darum mit laufenden Optimierungen die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen.

Doch es gibt viele oft vernachlässigte oder übersehene Erfolgstreiber. Eine externe Sichtweise und Ideen durch einen Berater, Beirat oder Coach gehören genauso dazu wie die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, aber auch qualifizierte Lieferanten, von deren Know-how das Unternehmen profitieren kann, anspruchsvolle Kunden für gemeinsame Entwicklungen, eine passende Organisation, ein möglichst optimaler Warenfluss in der Produktion, eine gute Beschaffungslogistik und auch die Distributionslogistik, das Image des Unternehmens bei Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, der Öffentlichkeit und auch am Arbeitsmarkt und vieles mehr.

Die größte Herausforderung besteht im ersten Schritt darin Optimierungsmöglichkeiten für die Erfolgsfaktoren zu entwickeln und im zweiten Schritt diese konsequent und erfolgreich zu nutzen. Hier hat sich eine externe Umsetzungsbegleitung bewährt. Durch entsprechende Workshops, Moderationen, Trainings und Coachings werden messbare Erfolge erzielt und durch konkrete Maßnahmen auch die Nachhaltigkeit abgesichert. Genau dies ist die Spezialität der IMBEMA Consult, dem kompetenten Partner für den Mittelstand und der ehrenamtlichen Servicestelle der Oskarä-Patzelt-Stiftung.

Viele der beim Indirect Marketing analysierten und optimierten Punkte sind in ähnlicher Form in den Bewertungsunterlagen zum Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes enthalten.

Zu 2) Die Schaffung neuer Arbeitsplätze erfolgt in der Regel durch den erfolgreichen Ausbau der geschäftlichen Möglichkeiten. Die Sicherung der Arbeitsplätze bedeutet auch eine Kultur des permanenten Lernens zu entwickeln. So sollte die Aus- und Weiterbildung, nicht nur fachlich, sondern auch als eine Entwicklung der Persönlichkeit erfolgen. Erst dadurch wird oftmals eine erfolgreiche Umsetzung des vorhandenen Wissens in die Praxis ermöglicht. Denn das notwendige Selbstvertrauen bedeutet das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit um die angedachten Veränderungen auch erfolgreich umzusetzen. Ein Kreativitätstraining schafft meist die Voraussetzungen für das Denken an permanente Verbesserungen. Optimierungen und Innovationen und vieles mehr werden auch im Wettbewerb gerne von der Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung gesehen. Die Ausbildung junger Menschen ist ein aktiver Beitrag zur Zukunftssicherung der Unternehmen in Deutschland. Auch hierfür gibt es zusätzliche Punkte im Wettbewerb – bei der Oskar-Patzelt-Stiftung und auch in der Unternehmenspraxis. Denn nur wer in die Zukunft investiert, der hat auch eine. Und die Zukunft des Unternehmens beginnt bei den Menschen im Unternehmen.

Zu 3) Innovationen, Modernisierungen und Optimierungen entstehen dadurch, dass bisher Bewährtes überdacht, in Frage gestellt und bei Bedarf mit Maß und Ziel verändert wird. Ein erfolgreiches Ideenmanagement oder auch ein KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) haben sich hierbei häufig bewährt. Kreativität, Offenheit für Neues, Kooperationen und die Nutzung externen Know-hows sind hier von großer Bedeutung. Investitionen in die Zukunft bedeutet: Neue Produkte, neue Zielgruppen, neue Märkte, neue Maschinen und Technik sowie neue EDV und Software, aber auch neue Prozesse und Optimierung der Logistik (Beschaffung und Distribution). Die Möglichkeiten sind zahlreich, doch die Gefahr sich zu verzetteln auch. Dagegen hilft eine klare Fokussierung auf Kernkompetenzen und Stärken. Genau aus diesem Grund ist eine Unternehmensvision, Werte und Leitbild sowie eine klare und belebte Strategie so erfolgsentscheidend. In der Praxis hat es sich bewährt bei vielen Veränderungen entsprechende Prioritäten zu setzen und bei größeren Prozessen diese in Teilziele zu gliedern. Damit werden Teilerfolge schneller sichtbar, die Mut und Zuversicht schaffen um die gesamte Veränderung, oftmals auch bei unerwarteten Stolpersteinen, erfolgreich zu beenden um damit die Früchte der Arbeit auch wirklich genießen zu können.

Zu 4) Auch das Engagement für die Region formt das Image eines Unternehmens. Ehrenamtliche Tätigkeiten, Sponsoring, Sachspenden, aktive Unterstützung und vieles mehr zeigen, dass das Unternehmen auch bereit ist Erfolge zu teilen. Das hilft den Bedürftigen, der Kultur, dem Schutz von Denkmälern, der Wissenschaft – und auch indirekt dem Unternehmen. Hierdurch gewinnt das Unternehmen Sympathie und macht es dadurch attraktiv für Kunden und Mitarbeiter.

Zu 5) Wie gelingt es die Kunden zu gewinnen, zu begeistern, zu binden, sie zu aktiven Empfehlungsgebern zu machen? Auch hierzu gibt es immer wieder die erstaunlichsten Ideen der Wettbewerbsteilnehmer. Genau das ist das Besondere am Wettbewerb. Die Einmaligkeit und die höchst individuelle Ideenentwicklung der Unternehmen macht es so spannend und gleichzeitig so schwer für die Jury. Doch in der Summe zeigt sich: Der erfolgreiche Mittelstand ist nicht nur bei technischen Entwicklungen pfiffig, sondern auch bei Service und Kundenähe hochkreativ.

Zu 1) Der finanzielle Erfolg ist wichtig um die Existenz eines jeden Unternehmens zu sichern. Gewinne sind notwendig um Investitionen in die Zukunft zu ermöglichen. Die vorgenannten Aktivitäten (Innovationen, Aus- und Weiterbildung, Kooperationen und Marken-Image, etc.) sollten sich großteils so rentieren, dass die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gestärkt wird.

Warum die nominierten Unternehmen am Wettbewerb teilnehmen sollten: Die Antwort ist einfach. Durch das Ausfüllen der Teilnahmeunterlagen werden die Stärken des Unternehmens und seine besonderen Leistungen und Erfolge noch einmal bewusst. Das macht Mut, Hoffnung und Zuversicht um auch künftige Herausforderungen zu meistern.

Wenn bei verschiedenen Positionen noch nicht so viele Inhalte geliefert werden können, dann stellt dies oftmals ein Optimierungspotential dar. Besonders Unternehmen, die bereits mehrfach am Wettbewerb teilgenommen haben, freuen sich immer wieder über die erkannten und genutzten Potentiale und Möglichkeiten, die sie im darauf folgenden Jahr als erzielte Erfolge ergänzen können.

Nutzen Sie die Möglichkeit um an Wettbewerben, wie dem Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes, zu trainieren um noch besser zu werden.

Machen Sie Ihr Unternehmen fit für den Wettbewerb und damit auch fit für die Zukunft. Gerne können Sie von unseren Erfahrungen profitieren. Wir freuen uns darauf. Ihr Team der IMBEMA-Consult GmbH – ehrenamtliche Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung

Burgkunstadt, 2009-03-16

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