(openPR) Karlsruhe 12. Februar 2004 - Mit ersten Zwischenergebnissen beleuchtet der Monitor für eTrainer die Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten von Teletutoren und eTrainern.
Auf dem zweiten Trainer Symposium am 12. Februar in Karlsruhe präsentierten die Symposiumsveranstalter Daten + Dokumentation und [kapete] die ersten Ergebnisse der Online-Befragung. Im Zeitraum von Dezember 2003 bis Februar 2004 wurden bisher 88 Trainer und Trainerinnen befragt, die sich zu Teletutoren, Telecoaches oder eTrainern weiter qualifiziert haben.
Frageschwerpunkte waren:
Berufliche Herkunft
Art, Umfang und Bewertung der Ausbildung
Einsatz im Beruf
Folgende Trends lassen sich ableiten:Mit gut und sehr gut bewerteten 70 Prozent der Befragten die Qualität der Ausbildungen. 44 Prozent der Befragten bewerteten die Einsatzmöglichkeiten als zu gering (unter 25 Prozent). Hierbei ist auffällig, dass diese Personen überwiegend selbständige Trainer sind. Bei 23 Prozent der Befragten, zu denen überwiegend angestellte Trainer gehörten, liegt der Einsatzanteil bei über 75 Prozent.
In drei Bereichen sehen die Befragten einen weiteren Qualifizierungsbedarf:
52 Prozent wünschen Angebote für allgemeine Technik und spezielle technische Werkzeuge, z.B. Autorentools.
Weiterhin besteht ein hoher Bedarf an der Erweiterung didaktischer Kompetenzen, z.B. Motivations- und Kommunikationsmethoden.
Besonders interessant war der häufige Hinweis auf die fehlende didaktische Kompetenz der Entscheider. Dieser Mangel wird als Haupthinderungsgrund für die Ausweitung von eLearning- und Blended Learning-Projekten in der Praxis angesehen.
Die entgültigen Befragungsergebnisse können ab März zum Preis von € 75 zuzüglich Verpackung und Versandkosten über die Webseite www.trainersymposium.de online bestellt werden.
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