(openPR) Darmstadt, 18. März 2009 - „Natur erleben. Menschen begegnen. Kulturen erfassen.“ – Soziales Projekt „Mit der Feuerwehr um die Welt“ startet am 21. März
Anlässlich des bevorstehenden Projektstarts von „Mit der Feuerwehr um die Welt!“ standen die Hauptakteure Jan Riedel und Esther Krings sowie Rupert Kohaupt, Director Commercial Tires Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, des Hauptsponsors Goodyear bei der gestrigen Pressekonferenz in der Hanauer Werksfeuerwehr des Reifenherstellers Rede und Antwort zu der außergewöhnlichen Weltreise. Mit der Expedition in einem 33 Jahre alten ehemaligen Feuerwehrauto möchte das Paar unter anderem soziale und kulturelle Projekte unterstützen.
„Natur erleben. Menschen begegnen. Kulturen erfassen!“ so definieren Riedel und Krings das Reisemotiv. „Es wird eine Reise der Extreme und der Gegensätze. Wir wollen mit einem 33 Jahre alten LKW über 5 600 Meter hohe Pässe. Die einsamen Hochebenen Tibets bilden einen extremen Kontrast zu Millionenmetropolen wie Bangkok“, verdeutlicht Riedel die Gegensätzlichkeiten des Tourprogramms.
Natur erleben
„Die Welt soll an unserem Abenteuer teilhaben können“, so Riedels Plan. Mit Foto und Videokamera bewaffnet, fangen die beiden ihre Reiseerlebnisse ein und präsentieren sie nach Abschluss der Reise in Form von Multivisionsshows. Mit im Gepäck befindet sich ein Motorgleitschirm, der dem Duo außergewöhnliche Foto- und Videoaufnahmen aus der Luft ermöglichen soll.
Menschen begegnen
„Auf unserer Route liegen einige humanitäre Hilfsprojekte, von denen wir berichten und die wir teilweise sogar selbst durchführen möchten“, so Krings. Dabei versuchen sie die Effizienz der Hilfsprojekte unter die Lupe zu nehmen. „Wir stehen schon im Vorfeld mit den Organisationen in Kontakt und prüfen, soweit uns möglich, deren Ziele und Nachhaltigkeit.“ Der gemeinnützige Verein pro-asia e. V., der durch die beiden ins Leben gerufen wurde, wird sie finanziell unterstützen.
Kulturen erfassen
„Viele Länder unserer Route sind durch sensationsbehaftete Berichterstattungen in ein negatives Licht gerückt, welches das Land und die Menschen meist nicht verdient haben“, erklärt das Paar. Deswegen sei es besonders wichtig, den unterschiedlichsten Bewohnern und Kulturen während ihrer Reise selbst zu begegnen. So freut sich das Duo auf die Vielzahl der Länder, die sie auf ihrem Trip durchqueren werden; zum Beispiel „den Iran, einem Land mit einer überaus gastfreundlichen Bevölkerung“, wie es immer wieder von Reisenden berichtet wird.
Das Fahrzeug
Das Fahrzeug ist ein ehemaliges Schweizer Pulverlöschfahrzeug vom Typ Magirus Deutz 170D11FA. Der von Riedel und Krings im November 2006 bei eBay ersteigerte LKW war bis 2006 bei einer Chemiefirma als Werksfeuerwehrauto im Einsatz. Bei der Übergabe betrug der Kilometerstand gerade einmal 54 000 Kilometer – für den 6-Zylinder-Dieselmotor mit 8,6 Liter Hubraum keine große Laufleistung. Durch die Teststrecken der beiden – unter anderem durch die Dolomiten und die Westalpenroute nach Monaco – sind es mittlerweile über 60 000 Kilometer.
Die Route
Die erste Etappe des Teams wird voraussichtlich zwölf Monate in Anspruch nehmen und von Deutschland über die Balkanländer, die Türkei, den Iran, Turkmenistan, Usbekistan und Kirgistan nach China, über den Karakorum Highway nach Pakistan und über Indien nach Nepal führen. Anschließend gilt es, eine komplizierte Reise durch China oder Burma zu bewältigen, um über die Länder Süd-Ost-Asiens schließlich nach Singapur zu gelangen. Insgesamt hat die Reisestrecke eine Distanz von rund 34 000 Kilometern.
Die Sponsoren
Hauptsponsor des Projekts und verantwortlich für die Reifenausstattung ist Goodyear. Die Technologie der DuraSeal Reifen macht durch das eingebaute Dichtungsmittel ein uneingeschränktes Vorankommen auch auf unwegsamen Pisten möglich. Weitere Förderer sind unter anderem die Esslinger Firma J. Eberspächer GmbH & Co. KG, die das Heizungssystem in das Fahrzeug einbaute, sowie die Canon Deutschland GmbH, die die digitale Kameraausrüstung zur Verfügung stellt.
Riedel und Krings werden nach dem ersten Tourabschnitt nach Deutschland zurückkehren, um ihre Reiseerlebnisse zu präsentieren. Auch während ihrer Expedition möchten sie alle Interessierten an ihren Erfahrungen teilhaben lassen und nutzen ihre Website www.project-asia.com als Internettagebuch.











