(openPR) An der Universität der Künste in Berlin wird Kultur geschrieben
Was steht auf den Kulturseiten der Tageszeitungen? Wie wird Kulturberichterstattung für den Hörfunk produziert? Was für Spielregeln gelten im Fernsehen? Welche neuen Möglichkeiten und Anforderungen sind mit dem Online-Journalismus verbunden? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim Info-Tag des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am 15. Mai 2009 an der Universität der Künste Berlin. Von 13 bis 18 Uhr können sie sich vor Ort einen Eindruck verschaffen und mit Dozenten ins Gespräch kommen, die seit Jahren journalistischen Nachwuchs ausbilden und über umfangreiche Berufserfahrung in den Medien verfügen. Die Interessenten erhalten einen Überblick über Aufbau und Inhalte des zweijährigen Studiums und können sich in zwei einstündigen Workshoprunden gleich selbst in den verschiedenen Medienformaten ausprobieren.
Von 18 bis 20 Uhr erwartet die Interessenten ein öffentliches Podium, auf dem renommierte Journalistinnen und Journalisten das Thema „Kulturjournalismus heute: Perspektiven, Probleme, Pointen“ diskutieren. Der 7. Jahrgang des Masterstudiengangs Kulturjournalismus beginnt im Januar 2010. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2009. Weitere Informationen zum Info-Tag und Studienprofil sind unter www.udk-berlin.de/kulturjournalismus zu finden.
Erst probieren, dann studieren: Der Info-Tag
Der Masterstudiengang bereitet in zwei Jahren kompakt auf die kulturjournalistische Arbeit in und für Kulturredaktionen vor. Das in Deutschland einmalige Ausbildungsangebot wird beim Info-Tag ab 13 Uhr vorgestellt. Das Studium qualifiziert für die vier Medienbereiche Print, Fernsehen, Hörfunk und Online. Um 14 und 16 Uhr können Interessierte erleben, wie in diesen Bereichen gelernt und gearbeitet wird. Thea Herold, freie Journalistin und seit vielen Jahren Dozentin im Studiengang, analysiert in ihrem Workshop „Printmedien“ aktuelle Feuilletons. Simone Reber vermittelt im Workshop „Hörfunk“, wie sich Inhalte mit technischen Anforderungen verbinden lassen. Wer sich für das Medium Fernsehen interessiert, kann sich mit dem TV-Journalisten Michael Strauven genauer ansehen, was die Qualität unterschiedlicher Beiträge in Fernsehmagazinen ausmacht. Im Mittelpunkt des „Online“-Workshops mit dem rbb-Journalisten Reiner Raestrup steht die Vorstellung und Diskussion des Internet-Magazins „KULTUREN“. Auf dieser Website veröffentlichen die Studierenden fortlaufend Kulturbeiträge aller Medienformate und unterhalten eigene Blogs. Fragen rund ums Studium beantworten Lehrende und Studierende in den „Info-Cafés“ zwischen den Workshoprunden.
Um 18 Uhr beginnt die öffentliche Podiumsdiskussion „Kulturjournalismus heute: Perspektiven, Probleme, Pointen“. Auf dem Podium im Joseph-Joachim-Konzertsaal diskutieren die Dozenten Prof. Dr. Peter von Becker (Der Tagesspiegel), Dr. Harald Jähner (Berliner Zeitung), Jens Jessen (DIE ZEIT) und Dr. Petra Kohse (nachtkritik.de). Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Bascha Mika, Chefredakteurin der taz (die tageszeitung) und Studiengangsleiterin.
Info-Tag im Masterstudiengang Kulturjournalismus
Freitag, 15. Mai 2009
13 bis 18 Uhr
Informationen • Workshops • Beratung
13 Uhr: Begrüßung und Informationen zum Studium
14 und 16 Uhr: Workshops Print, Hörfunk, Fernsehen, Online
15 und 17 Uhr: Info-Cafés
18 Uhr: Podiumsdiskussion
„Kulturjournalismus heute: Perspektiven, Probleme, Pointen“
Einführung: Prof. Dr. Peter von Becker (Der Tagesspiegel)
Moderation: Prof. Bascha Mika (die tageszeitung)
Auf dem Podium: Prof. Dr. Peter von Becker (Der Tagesspiegel), Dr. Harald Jähner (Berliner Zeitung), Jens Jessen (DIE ZEIT), Dr. Petra Kohse (nachtkritik.de)
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin-Wilmersdorf
Räume 134–140 und 340–343 sowie Joseph-Joachim-Konzertsaal
Info-Hotline: (030) 3185–2864
Bewerbungen für die Studienjahre 2010/2011 bis 30. Juni 2009
Zulassungsprüfung: Anfang Oktober 2009
Studienbeginn: Januar 2010
Studiengebühren: 435 Euro pro Monat






