(openPR) Im Internet findet sich eine Vielzahl an Informationen über Menschen, Erfahrungen, Produkte und Unternehmen, nicht immer sind diese positiv formuliert: Im Zusammenhang damit wächst die Bedeutung der „Online-Reputation“, die vor allem für Unternehmen eine der größten immateriellen Güter darstellt. Die Pflege der Web Reputation ist eine Aufgabe vom Management und unverzichtbar für das Risk-Management. Vor allem die im Internet veröffentlichten Erfahrungsberichte von Konsumenten führen zu einer positiven oder negativen Web Reputation, denn potenzielle Kunden orientieren sich an der Meinung von anderen zu einem Produkt/einer Dienstleistung und berücksichtigen diese bei ihrer Kaufentscheidung. Hier sind Blogs, soziale Netzwerke, Foren mit Kundenfeedback und Preisvergleichsdienste von großer Bedeutung, da es immer mehr darum geht, sich nicht nur auf die Informationen auf der jeweiligen Firmenwebsite zu verlassen, sondern die Erfahrungen von Dritten mit einzubeziehen. So kann ein Unternehmen von einer guten Web Reputation nur profitieren. Zum einen werden so mit Hilfe der Mundpropaganda aus Gelegenheitskunden Stammkunden und ein unternehmensfreundliches Klima im Absatz-, Kapital- und Arbeitsmarkt entsteht, was vor allem auf die Einführung von neuen Produkten/Dienstleistung und die Preisgestaltung positive Auswirkungen hat. In erster Linie für Unternehmen, die ihre Produkte/Dienstleistungen über das Internet anbieten, ist das Online-Reputation-Management sehr wichtig, auch Vertreter traditioneller Branchen können auf ein ausgefeiltes Ruf-Management heute nicht mehr verzichten.
Die Grundlage für ein aktives Management der Web Reputation bilden Informationen, die über das Unternehmen online zu finden sind. Hier ist das so genannte Internet-Monitoring von großer Bedeutung. Dabei werden alle online gestellten Informationen überwacht, wichtig ist, dass man dabei aber Prioritäten setzt. Mitarbeiter des Unternehmens, der Firmenwortlaut, Bezeichnungen der Produkte/Dienstleistungen sind hier in erster Linie wichtig, zudem die Namen von wichtigen Kunden, Partnern und Lieferanten. So bietet das Web 2.0 nicht nur verschiedenste Plattformen zur Veröffentlichung von nutzergenerierten Inhalten, sondern ebenso viele Werkzeuge, die man für das Monitoring im Rahmen des Online-Reputation-Managements verwenden kann. Bedeutend sind hier zum Beispiel Meldungen über neue Blogeinträge mit dem eigenen Firmennamen. Diese Art von Monitoring kann am besten für Blogs und Online-Medien verwendet werden. Darüber hinaus sind für das Ruf-Management aber auch noch die so genannten Stakeholder wichtig. Damit sind Kunden, Mitarbeiter und Anteilseigner gemeint. Kompetente Kommunikationsberater, wie Marketing Constructor GbR Einecke & Giesche, verfügen über verschiedenste Methoden, um die Web Reputation bei den verschiedenen Stakeholder-Gruppen zu messen bzw. zu beurteilen. Die Ergebnisse bilden die Basis für die Planung/Umsetzung von geeigneten PR-Maßnahmen im Rahmen des Online-Reputation-Managements.
Wichtig ist aber auch eine aktive Kommunikation in Blogs, Communities und Social Networks vonseiten des Unternehmens selbst. Man sollte sich also für die Überwachung von Bewertungs- und Shoppingportalen, Social Networks und allgemeinen Foren an einen professionellen Dienstleistungsanbieter, wie Marketing Constructor GbR Einecke & Giesche, wenden. Dieser bietet zum Beispiel eine tägliche Übersicht über die im Internet veröffentlichten Informationen im Zusammenhang mit den eigenen Produkten/Dienstleistungen. Unternehmen sollten sich auf die Hilfe und Erfahrung von Experten verlassen, denn Online-Reputation-Management ist ein vielschichtiger, langfristiger Prozess auf der Grundlage folgender Wahrheit: „Das WWW vergisst niemals.“













