(openPR) Kaum zu glauben, aber dennoch nötig zu sagen: Wer eine Website betreibt sollte darauf achten, das sie im Web sauber dargestellt wird und mit allen Browsertypen zu öffnen und ist.
Das diese Erkenntnis für viele kleine und mittelständische Unternehmen offenbar neu ist, schließt Cornelia Floß Geschäftsführerin von IT-Passform aus der Vielzahl der Fehler, die sich bereits bei kurzer Überprüfung der Websites vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen auftun.
Auf Webseiten bezogen heißt dies : Validierung tut not. Um zu erläutern was dies ist ist und zur Erhellung der Begrifflichkeit haben wir hier erst einmal eine kurze Definition bereitgestellt :
Validierung
Beschreibung:Validierung oder Validation (von lat. validus: stark, wirksam, gesund) ist die Prüfung einer These, eines Plans oder Lösungsansatzes in Bezug auf das zu lösende Problem, die mit der Verifizierung, Falsifizierung oder unklar endet.
• allgemein zum Gewicht einer (wissenschaftlichen) Feststellung bzw. Aussage, Untersuchung, Theorie oder Prämisse, siehe Validität
Um Webseiten einem möglichst breiten Kundenkreis, mit zwangsläufig unterschiedlichen Browsern, zugänglich zu machen, sollten beim Programmieren der Webseiten daher einige Standards eingehalten werden.
• XHTML
Die wichtigsten sind derzeit XHTML (EXtended Hyper Text Markup Language), was mit erweiterter Internet Auszeichnungs-Sprache übersetzt werden könnte, und
• CSS (Cascading Style Sheets)
Am besten kann CSS mit verschachtelte Stil-Vorlagen übersetzt werden könnte.
Diese beiden Standards bewirken die Trennung von Inhalt und Gestaltung von Webseiten.
Konsequent umgesetzt erreicht man dadurch:
• dass der Inhalt der Webseiten auf mehreren unterschiedlichen Browsern und Betriebssystemen einheitlich dargestellt wird
• dass die Suchmaschinen-Roboter die Webseite besser erfassen können
und dass nachträgliche Änderungen der Seite einfacher umzusetzen sind.
Damit diese Standards in der Praxis korrekt und einheitlich angewendet werden können, wurden dafür Regeln festgelegt, an die sich Webdesigner halten können.
WC3 Standards
Unter Website-Validierung versteht man die Prüfung von Webseiten gemäß W3C-Standards.
Das W3C ist eine weltweit anerkannte Organisation, die Standards wie HTML, CSS und andere Websprachen festlegt.
Sowohl für die Darstellung im Webbrowser als auch für die korrekte Aufnahme der Webseite durch Suchmaschinen ist eine erfolgreiche Validierung wichtig, denn dadurch wird die technische Korrektheit der Webseite sichergestellt.
Es ist empfehlenswert, einen sog. Validator, also ein Programm zur Validierung, einzusetzen, bevor eine Webseite zur Aufnahme in Suchmaschinen angemeldet wird.
Valider Code ist der erste Schritt, um Seiten barrierefrei und browserunabhängig zu erstellen. Valider Code ist zwar noch lange keine Garantie dafür ist, dass Seiten auch auf allen Browsern gleich dargestellt werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist höher. In der Praxis liegt das Problem leider darin, dass in dem ein oder anderen Browser verschiedene Standards noch nicht implementiert wurden oder falsch interpretiert werden, wie beim Internet Explorer.
Fazit:
Validierung:
Zeigt Professionalität
Verhindert Abwertung in Suchmaschinen
und last not least Valider Code ist sicherer Code
Gerade bei Firmen, die Webdesign anbieten, sollte man erwarten, dass sie was von ihrem Handwerk verstehen und die Validierung standardmäßig dazugehört. Validierung kostet allerdings etwas Zeit und Zeit ist Geld. So wird die Validierung, die zum Abschluss einer Seite erfolgen sollte, aus finanziellen Gründen häufig ausgelassen.









