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Rezession und Datenschutznovelle – Dialogmarketer treten auf die Konjunkturbremse

11.03.200914:36 UhrVereine & Verbände

(openPR) D-A-CH-Konjunkturbarometer / Mitglieder des DDV prognostizieren verhaltendes Geschäft / Geplante Datenschutz-Restriktionen belasten wirtschaftliche Entwicklung der Dialogmarketing-Branche

Wiesbaden, den 11. März 2009 – Die wirtschaftliche Entwicklung steht für die Mitglieder des Deutschen Dialogmarketing Verbandes DDV angesichts der weltweiten Krise und dem drohenden Schaden durch die Restriktionen bei der Datenschutznovelle unter eher negativen Vorzeichen. Bereits die Umsätze des vergangenen Jahres haben sich verhaltender als noch 2007 entwickelt. Auch wenn immer noch gut die Hälfte der DDV-Mitglieder für 2008 einen gestiegenen Umsatz angibt, hat sich die Zahl derjenigen, bei denen der Umsatz gesunken ist, gegenüber 2007 verdoppelt. Bei der Prognose für das laufende Jahr schlägt die Rezession, aber vor allem das „Damoklesschwert Datenschutznovelle“ voll zu Buche. Dies zeigt die Erhebung des D-A-CH-Konjunkturbarometers 2009, das der DDV gemeinsam mit dem Dialog Marketing Verband Österreich dmvö und dem Schweizer Direktmarketing Verband SDV unter den jeweiligen Mitgliedern im Januar und Februar dieses Jahres durchgeführt hat. Mit 144 Teilnehmern haben sich 20 Prozent der DDV-Mitglieder an der Online-Umfrage beteiligt. Insgesamt haben 246 Dialogmarketer am D-A-CH-Konjunkturbarometer 2009 teilgenommen.



Dieter Weng, Präsident des DDV: „Das Konjunkturbarometer ist der Seismograph für atmosphärische Störungen in der Dialogmarketingbranche. Insbesondere die Prognose für das laufende Geschäftsjahr spiegelt die Sorge der DDV-Mitglieder vor einer noch ungewissen wirtschaftlichen Entwicklung bedingt durch die Novellierung des Datenschutzgesetzes wider. Wenn die geforderten Restriktionen eins zu eins umgesetzt werden sollten, droht der Branche ein immenser wirtschaftlicher Schaden. Wenn faktisch keine Neukundengewinnung per adressierte Werbesendung möglich ist, wirkt sich dies auch auf die Investitionen der Werbungtreibenden aus.“

Umsätze 2008
Auch wenn bei der Mehrheit der Firmen in der D-A-CH-Region die Umsätze 2008 gestiegen sind (55 Prozent, Vorjahr 59 Prozent), so geben immerhin weit mehr als im Vorjahr (20 Prozent, Vorjahr 12 Prozent) an, dass der Umsatz gesunken sei. Gleich geblieben ist er bei 21,5 Prozent. Bei den DDV-Mitgliedern geben knapp 57 Prozent einen gestiegenen Umsatz an. 2007 waren es allerdings noch 59 Prozent. 17 Prozent gehen von einem gleich gebliebenen Umsatz aus (Vorjahr: 21 Prozent). Die Zahl derjenigen, die einen sinkenden Umsatz angeben, hat sich auf 24 Prozent verdoppelt.

Als Hauptgründe für eine positive Umsatzentwicklung nennen die befragten Anwender von Dialogmarketing in der D-A-CH-Region Akquisitionen und erweitertes Angebot. Die Dienstleister führen die Umsatzsteigerung auf den Zugewinn von Kunden zurück. Gründe für den Umsatzrückgang sind die Reduzierung von Budgets bei einzelnen Kunden sowie der Verlust von Kunden. Von deutschen Befragten wurde das Kriterium „Panik vor der Datenschutznovelle“ mehrfach genannt.

Prognose 2009
Während die Dialogmarketer in der D-A-CH-Region Anfang vergangenen Jahres noch ausgesprochen optimistisch in die Zukunft blickten, fällt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr der allgemein getrübten wirtschaftlichen Lage entsprechend vorsichtig aus: Nur 6,5 Prozent (Vorjahr: 23 Prozent) der deutschen, österreichischen und Schweizer Dialogmarketingunternehmen gehen davon aus, dass die wirtschaftliche Entwicklung des eigenen Unternehmens „sehr zufrieden stellend“ verlaufen wird. Immerhin noch 57 Prozent (Vorjahr: 58,5 Prozent) prognostizieren eine eher zufrieden stellende Entwicklung.

Der Blick auf den heimischen Markt macht mehr als deutlich, dass der drohende wirtschaftliche Einbruch der Branche durch die geplanten Restriktionen bei der Datenschutznovelle seine Schatten voraus wirft. Vor allem im Vergleich zu Österreich und der Schweiz zeigt sich die Sorge der deutschen Dialogmarketer deutlich: So glauben von den Anfang 2008 noch so positiv gestimmten DDV-Mitgliedern heute gerade mal 2,1 Prozent an eine sehr zufrieden stellende Entwicklung (Vorjahr: 18,5 Prozent), während in Österreich 14 und in der Schweiz 11 Prozent davon ausgehen. „Gar nicht zufrieden stellend“ geben 9 Prozent der Befragten aus Deutschland (Vorjahr: 0 Prozent) an, „weniger zufrieden stellend“ 38,5 Prozent (Vorjahr: 3Prozent). Immerhin noch knapp 51 Prozent (Vorjahr: 58,5 Prozent) gehen von einer eher zufrieden stellenden Entwicklung ihres Geschäfts für 2009 aus.

Mitarbeiterentwicklung
Entsprechend der Umsatzentwicklung zeigt sich die Prognose für den Arbeitsmarkt in der D-A-CH-Region. Während für 2008 knapp 43 Prozent aller Befragten angeben, die Mitarbeiterzahl werde steigen, ist der Blick in die Zukunft auch hier durch die allgemeine wirtschaftliche Situation getrübt. So gehen nicht mal ein Viertel der Befragten von einem Ausbau des Mitgliederstammes aus. 51 Prozent prognostizieren immerhin, dass die Mitgliederzahl in diesem Jahr stabil bleibt.

Der Blick auf den deutschen Markt sorgt für weitere Ernüchterung. Wohl ist die Anzahl der Mitarbeiter 2008 weiter gestiegen – 42 Prozent der Befragten geben dies an –, doch die Prognose für das laufende Jahr spricht eine andere Sprache: Nur 19 Prozent gehen von einem Ausbau in 2009 aus, während dies im vergangenen Jahr für 2008 noch 48 Prozent taten. Knapp 30 Prozent der DDV-Mitglieder gehen sogar von einer sinkenden Mitarbeiterzahl aus. Auch hier zeigen sich wieder die durch die unsichere Zukunft der deutschen Dialogmarketingbranche bedingten Unterschiede zu Österreich (sinkend: 16 Prozent) und der Schweiz (sinkend: 18 Prozent).

Entwicklung gesamte Branche
Gefragt nach der wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Branche legen die Befragten im deutschsprachigen Raum ebenfalls eine sehr verhaltende Sicht an den Tag. Entscheidend zugelegt hat nämlich der Anteil derjenigen in der D-A-CH-Region, die der Ansicht sind, das Geschäftsjahr 2008 habe sich für die gesamte Branche „weniger zufrieden stellend“ entwickelt (2007: 5 Prozent; 2008: 26 Prozent). Gleichwohl ist die Mehrheit der Befragten (57 Prozent) überzeugt, die Branche habe sich „eher zufrieden stellend“ entwickelt, 15 Prozent und damit geringfügig weniger als 2008 schätzen die wirtschaftliche Entwicklung der Branche 2008 sogar als „sehr zufrieden stellend“ ein.

In Deutschland hat sich den DDV-Mitgliedern zufolge die Gesamtbranche tendenziell negativer entwickelt als der Blick auf die D-A-CH-Ergebnisse vermuten lässt: 31 Prozent gehen von einer „weniger zufrieden stellenden Entwicklung aus, während dies für den Vergleichszeitraum 2007 bei der Vorjahresbefragung nur 6 Prozent glaubten. „Gar nicht zufrieden stellend“ geben 3,5 Prozent an (Vorjahr: 0 Prozent). Immerhin ist mit 52 Prozent noch die Mehrheit von einer eher zufrieden stellenden Entwicklung überzeugt, 12, 5 Prozent sogar von einer sehr zufrieden stellenden.

In der Prognose für die Gesamtbranche spiegelt sich einmal mehr die Angst vor der Wirtschaftskrise wider. So erwarten nur 3 Prozent in der D-A-CH-Region eine sehr zufrieden stellende Entwicklung (Vorjahr: 6 Prozent). Mit 41 Prozent ist der Anteil derjenigen, die eine eher zufrieden stellende Entwicklung der Branche vermuten, rapide gesunken (Vorjahr: 70 Prozent). 46 Prozent gehen von einer weniger zufrieden stellenden Entwicklung für das laufende Jahr aus (Vorjahr nur 3 Prozent) und 11 Prozent – in Deutschland sogar 16 Prozent (Vorjahr: 0 Prozent!) – von einer gar nicht zufrieden stellenden Entwicklung des Marktes.

Investitionen
Bei der Prognose der Investitionen in Dialogmarketing schlägt einmal mehr die Rezessionspanik voll durch. Knapp 48 Prozent der Befragten gehen von sinkenden Investitionen aus (Vorjahr: 3 Prozent), in Deutschland glauben dies mit 52 Prozent sogar mehr als die Hälfte der befragten DDV-Mitglieder (Vorjahr: 1,5 Prozent).

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