(openPR) Essen/Mülheim an der Ruhr. Kriminalität vorbeugen, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger steigern und die Kooperation zwischen öffentlicher Hand und privaten Sicherheitsunternehmen weiter intensivieren.
Dies sind die zentralen Ziele der Sicherheitspartnerschaft Essen und Mülheim an der Ruhr, an der KÖTTER Security seit dem Start im Frühjahr 2005 beteiligt ist. Die Initiative zeichnet sich dabei durch vielfältige Aktivitäten aus, wie die Partner heute im Rahmen einer positiven Bilanz für das Jahr 2008 darlegten.
Im Fokus steht die Weitergabe von Informationen an die Polizei, die über die gemeinsame Informations-Ansprechstelle (IAS) erfolgt. Dabei handelt es sich um eine Notruf- und Serviceleitstelle, die die beteiligten Sicherheitsunternehmen im jährlichen Wechsel zur Verfügung stellen. Das Spektrum der im Jahr 2008 weitergegebenen Informationen reicht von Meldungen aus dem Verkehrsbereich (Unfallfluchten, defekte Ampelanlagen etc.) über Vandalismus-Delikte bis zu schwereren Kriminalitätsfällen.
„So haben unsere Mitarbeiter zum Beispiel den Raubüberfall auf eine Spielhalle oder verschiedene Einbruchsversuche an Privat- und Gewerbeobjekten an die Polizei gemeldet“, erläutert Andreas Kaus, Geschäftsführer des zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter.
Zudem profitieren auch die Nahverkehrsunternehmen vom kostenlosen Engagement der privaten Dienstleister. Informationen über Vandalismus an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen und ähnliches gehen ebenfalls an die Betreiber.
Ein weiterer wichtiger Baustein sind regelmäßige gemeinsame Schulungen von Polizei und privaten Unternehmen. „Sie dienen insbesondere dazu, die Abläufe und Vorgaben auf Seiten der Polizei bzw. der privaten Dienstleister gegenseitig noch besser kennenzulernen“, sagt Andreas Kaus. Die von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften Essen und Mülheim an der Ruhr unterstützte Sicherheitspartnerschaft wurde jetzt um einen weiteren Partner verstärkt.









