(openPR) Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise und den sich daraus ergebenden finanziellen Problemen von Betrieben warnt das Sicherheitsunternehmen GSE Protect davor, den Rotstift vorschnell bei der betrieblichen Sicherheit anzusetzen. "Im Gegensatz zur weit verbreiteten Gegenmeinung ist dies ein höchst relevantes und zudem sensibles Thema", erklärt GSE Protect-Geschäftsführer Michael Goldschmidt. Wer in der gegenwärtigen Situation die Sicherheitsaspekte schleifen lasse, mache es Kriminellen einfacher, sich am Firmeneigentum zu bedienen. Dies gelte vor allem für den IT-Bereich. Hier wies Goldschmidt auf die Einschätzung der Bundesregierung hin, wonach insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen die durch Computerkriminalität allein im Rahmen gezielter Wirtschaftsspionage bedrohten Wettbewerbsvorteile in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro lägen.
Hinzu komme, so der GSE Protect-Geschäftsführer, dass bei einfachen Mitarbeitern wie bei Führungskräften in Krisensituationen oftmals die Grenzen zwischen legalem und illegalem Tun verschwimmen. "Die Hemmschwelle wird niedriger, wenn der Arbeitsplatz einmal verloren ist", bedauert Goldschmidt und appelliert an die Unternehmensleitungen, entsprechende Vorsorge zu treffen. Der Abbau von Sicherheitsstandards sei da ganz offensichtlich das Sparen am falschen Ende. Im Rahmen eines kontinuierlichen Risiko- und Krisenmanagements gelte es wirksame Sicherheitssysteme zu entwickeln, zu denen auch eine entsprechend Krisenkommunikation gehöre.
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