(openPR) Gibraltar, 05. März 2009 – Im Wok den Winterberger Eiskanal hinunterrasen gilt seit vier Jahren als Sport – dank Stefan Raab und seiner Wok-WM. Die Aufnahme des Woksports in den erlauchten Kreis der olympischen Disziplinen steht zwar aktuell noch nicht auf der Tagesordnung – aber Wetten auf den Wok-Weltmeister können bei Buchmacher PartyBets trotzdem abgeschlossen werden. Denn die Wok-WM 2009 steht an, in diesem Jahr medienwirksam per Gerichtsbeschluss als Dauerwerbesendung deklariert.
In Winterberg am Start sind auch in diesem Jahr der mittlerweile „Wokl Schorsch“ genannte Ex-Rodelgott Georg Hackl, Dauerkonkurrent Joey Kelly, Sasha, die erfahrene Rennrodlerin Sylke Otto, das Comedy-Duo Mundstuhl und zahlreiche andere mehr oder weniger prominente Teilnehmer der verschiedensten Professionen: Vom ehemaligen Unterwäschemodel bis zum Comiczeichner, vom TV-Richter bis zur Popstars-Gewinnerin - alle stürzen sich auf einer Gemüsepfanne im Sauerland den Eiskanal hinunter.
Großer Favorit auf den Einzelsieg ist wie jedes Jahr der scheinbar unbezwingbare Georg Hackl mit einer Quote von 2,25, dicht gefolgt von Extremsportler Joey Kelly (2,50) und Stefan Raab (4,50). Auf einen Sieg von Christian Clerici, der letztes Jahr Stefan Raab vom Podest verdrängen konnte, haben die Buchmacher von PartyBets eine Quote von 5,00 festgesetzt. Trotz seiner eindrucksvollen Körpermasse werden dem XXL-Tester und XXL-Schauspieler Jumbo Schreiner nur geringe Siegchancen zugetraut. Bei zehn Euro Einsatz auf Schreiner winken 510 Euro bei einer erfolgreichen Wette.
In der Teamwertung, also dem Vierer-Wok, lässt sich mit einer Wette auf das „ProSieben Starforce“-Team mit einer Quote von 26,00 ordentlich Gewinn machen. Noch „außenseitiger“ wird nur das aus Musikern bestehende „mister.lady“-Team eingeschätzt. Bei einem Sieg winkt eine Quote von 51,00. Auf das „guenstiger.de“-Team bieten die Buchmacher von PartyBets nur eine magere Quote von 2,50 an – denn dieses Team besteht mit den Herrschaften Langen, Otto, Kraushaar und Kiriasis ausschließlich aus Ex-Profirodlern und Bobfahrern. Und wenn sich das SEAT-Team rund um Georg Hackl durchsetzt, gibt es für jeden eingesetzten Euro schlappe zwei Euro zurück.

