(openPR) Wenn die Wassersportszene vom 5. bis zum 8. März im österreichischen Donaustädtchen Tulln Station macht, ist natürlich auch SeaHelp mit dabei. Die „gelben Engel“ auf dem Wasser mit einem flächendeckenden Netzwerk von Venedig bis Dubrovnik haben schon in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, das die Adriaregion für Skipper ein Stückchen sicherer wird und sind auch für das Jahr 2009 gewappnet. Auf der Austrian Boatshow – Boot Tulln 2009 präsentiert die SeaHelp-Crew ihre Produkte.
Vom Charterpass bis hin zum hochwertigen Eignerpass reicht die Angebotspalette von SeaHelp, die sorglosen Wassersport in der Adriaregion verspricht. Der Pannendienst zur See wartet in Tulln mit einem besonderen Angebot auf: es gibt für alle, sich noch auf der Messe für den Servicedienstleister entscheiden, einen moderaten Nachlass auf die aktuellen Preise. Mitglieder des ADAC und des ÖAMTC können besonders viel sparen: Neben dem Messerabatt von 10 % erhalten sie zusätzlich dank der SeaHelp-Kooperation mit diesen beiden Partnern einen Vorteil von weiteren 10 % auf die Preise von SeaHelp. Günstiger kann Sicherheit auf dem Wasser kaum sein.
Allein 2008 musste die SeaHelp-Flotte über 600-mal ausrücken, um den Mitgliedern des Pannendienstes in prekären Situationen zur Seite zu stehen. Dabei wurden über 3000 Seemeilen im Dienste der Mitglieder zurückgelegt und knapp 30.000 Liter Treibstoff verbraucht. Die durchschnittliche Anfahrtzeit der Helfer in Gelb von SeaHelp betrug gerade einmal 45 Minuten, dank des flächendeckenden Netzes an SeaHelp-Stützpunkten und der satellitengestützten Navigation der bis zu 350-PS starken Einsatzboote ein sehr guter Wert.
SeaHelp-Mitglieder, die in der Region in ein Problem haben, melden sich bei einer rund um die Uhr besetzten Hotline in der Einsatzzentrale in Punat. Die Einsatzkräfte werden dann unverzüglich informiert und rücken aus, um Hilfe zu leisten, im Regelfall schneller als die zuständigen staatlichen Organisationen. Walter Ebli, Geschäftsführer von SeaHelp: „Im Einsatzfall können schon Minuten entscheidend sein. Dank unserer Ausrüstung und des geschulten Personals sind unsere Boote immer schnell vor Ort, wenn Skipper in Not sind.“
Dabei ist mit dem offiziellen Einsatzende für SeaHelp die Arbeit meist noch nicht getan. Oftmals müssen die „Gelben Engel“ dann auch noch helfen, die Formalitäten mit Behörden und Organisationen zu regeln oder schlichtweg den Import der Ersatzteile auf schnellsten Wege bewerkstelligen. Da kommt den Helfern zugute, dass Sie ausnahmslos mehrsprachig sind und natürlich einen „guten Draht“ zu den Behörden und Werkstätten vor Ort besitzen. Wie so oft in südlichen Ländern kann persönlicher Kontakt Berge versetzen.












