(openPR) Das Online Fachmagazin more brains untersuchte den Webauftritt von Deutschlands 50 umsatzstärksten Werbeagenturen auf das Vorhandensein und die Qualität von Presseinformationen und mussten feststellen: die Kommunikationsprofis sind offensichtlich pressescheu.
36 Prozent der Top 50 Agenturen halten überhaupt keine Presseinformationen auf ihrer Webseite bereit. Und selbst die, die einen Pressebereich auf ihrer Website eingerichtet haben, haben ihn in der Regel schlecht bestückt. Bei 84 Prozent der untersuchten Agenturen enthält der Pressebereich keine Informationen über das Unternehmen selbst. Nur 8 Agenturen bieten neben Texten auch Bildmaterial zum Download und zur Verwendung an. Und nur bei 3 Agenturen kann man sich als Journalist in einen Presseverteiler eintragen lassen. Das Internet ein interaktives Medium? Das sehen Deutschlands Top Agenturen offensichtlich anders.
Nur eine Hand voll Werbeagenturen hebt sich vom allgemeinen Branchenbild positiv ab. Sie liegen deutlich an der Spitze, allen voran die BBDO Group auf Platz 1, die als umsatzstärkster Branchenleader auch das Rennen in punkto Pressefreundlichkeit für sich entschied. Auf dem 2. Platz landete mit Scholz & Friends, Berlin ein weiteres Top 10 Unternehmen der Branche. Es teilt ihn mit den weitaus kleineren Agenturen Gingco und Hanke Multimediahaus. Auf dem 3. Platz landeten, ebenfalls punktgleich, die Meersburger Schindler, Parent und Cie sowie die Münchner Pact AG.







