(openPR) Nur knapp fünf Wochen benötigte die TA Triumph-Adler Corporate Consulting GmbH (TA-CCO) für die komplette Modernisierung des Output-Managements der DWW Deutschen Woolworth GmbH. Durch die Umstellung spart das Einzelhandelsunternehmen 16 Prozent seiner monatlichen Druckkosten.
Bonn, 3. März 2009 – Bekleidung, Wäsche, Schreib- und Spielwaren, Haushaltswaren, Heimtextilien und Drogerieartikel: In 316 Filialen bietet die DWW bundesweit alles für den täglichen Bedarf an – und das zum kleinen Preis. Vom ersten Ladenlokal, das Franklin Winfield Woolworth in Lancaster, Pennsylvania eröffnete, brachte es Woolworth bis zum größten Kaufhausunternehmen der Welt. 1998 trennte sich die deutsche Tochtergesellschaft im Rahmen eines Management-Buy-outs von der amerikanischen Muttergesellschaft. Heute beträgt die Gesamtverkaufsfläche des Unternehmens circa 400.000 Quadratmeter, rund 14.600 Mitarbeiter sind für die DWW tätig.
Kennt man diese Zahlen, wundert es nicht, dass im gesamten Unternehmen jährlich über eine Million Schwarz-Weiß-Seiten sowie mehr als 30.000 Color-Seiten gedruckt oder kopiert werden. Ein riesiger Kostenfaktor für die DWW: „Nur etwa 35 bis 40 Prozent der gesamten Druckkosten entfallen tatsächlich auf das Drucken. Der Rest wird ausgegeben für Installation, Updates von Treibern, Verwaltung und Asset-Management“, erklärt Frank Eismann, der als Geschäftsführer der TA-CCO mit seinem Team das bundesweite KAM-Geschäft (Key Account Management) des Nürnberger Mutterkonzerns TA Triumph-Adler AG verantwortet. Ein optimaler Workflow ist daher unerlässlich, wenn ein Unternehmen sein Document Business effizient gestalten will. Um für die DWW die bestmögliche Lösung zu erarbeiten, kam das von TA Triumph-Adler entwickelte Beratungs- und Analysekonzept TOM (Total Output Management) zum Einsatz: Zunächst wurde eine detaillierte Analyse der genauen Kostenstrukturen durchgeführt, anschließend entwarfen die Spezialisten für das Document Business ein Konzept zur Effizienzsteigerung im Dokumentenmanagement des Einzelhandelsunternehmens. Vor der Zusammenarbeit mit TA Triumph-Adler waren bei der Deutschen Woolworth 1.172 Systeme mit 46 verschiedenen Modellen von sieben Herstellern im Einsatz. Die neue Lösung der TA-CCO beinhaltet nunmehr 786 Systeme mit sieben verschiedenen Modellen vom selben Hersteller. „Die Standardisierung der Hardware trägt ganz wesentlich dazu bei, Kosten einzusparen. Dabei beachten wir natürlich die bereits vorhandene IT-Infrastruktur“, so Eismann. Weiteres Einsparpotential bietet darüber hinaus das Outsourcen der Gerätewartung. Ein eigens von der TA-CCO abgestelltes Serviceteam kümmert sich um sämtliche Systeme der DWW, inklusive der Wartung.


