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Florian Rolkes "Slow Way Down" beim Plan-International-Projekt in Uganda - Weitere Spenden nötig

03.03.200912:11 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Florian Rolkes "Slow Way Down" beim Plan-International-Projekt in Uganda - Weitere Spenden nötig
Florian Rolke beim Plan-International-Projekt in Uganda
Florian Rolke beim Plan-International-Projekt in Uganda

(openPR) Hamburg, 3. März 2008. Der Hamburger Florian Rolke hat auf seinem Schwalbe-Motorrad das wichtigstes Etappenziel seiner Slow Way Down-Tour erreicht. Er besuchte das Plan-International-Projekt in Uganda, für das er mit seiner ungewöhnlichen Reise von Hamburg nach Kapstadt Spenden sammelt. „Ich konnte mir hier fast zwei Wochen lang selbst ein Bild davon machen, wie wichtig die Unterstützung für die Menschen ist. Sie verdanken dem Engagement von Plan eine große Erleichterung in ihrer schwierigen Lebenslage und manchmal sogar ihr Leben“, erzählt Rolke. In Uganda leben über eine Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immun-schwäche gestorben und etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aidswaisen. Im Plan-Programmgebiet direkt in Tororo leben unter den 600.000 Einwohnern 30.000 HIV-Infizierte. Jetzt wird dringend ein CD-4-Analysegerät vor Ort benötigt, um die Zeit- und Geldaufwendigen Transporte zu vermindern. Mit dem Gerät kann der Zustand des Immunsystems bestimmt werden und das erhöht die Erfolgsaussichten der Aids-Therapie ganz beträchtlich. „Ich freue mich, dass inzwischen zehn Prozent des 34.500 Euro teuren Geräts durch Spenden für meine Reise finanziert sind. Damit die restlichen Euro auch noch zusammenkommen, brauchen wir aber noch viele weitere Spenden. Das geht ganz einfach über die Website www.slowwaydown.com “, appelliert Florian Rolke.

Die Slow Way Down-Tour Florian Rolkes began am 15. September in Hamburg und führte bisher durch Europa und Vorderasien nach Afrika. Trotz vieler kleinerer und größerer Pannen und Abenteuer haben sich Mensch und Maschine immer weiter gen Süden bewegt. “Bisher habe ich alle Asphalt-, Schotter- und Sandpisten mit nur einem glimpflich abgegangenen Sturz überstanden. Und die Schwalbe ist das erhofft großartige Reisemobil, das mich nicht im Stich lässt“, freut sich Rolke. Die Reise auf dem Kultmoped mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ermöglicht ein intensives Reiseerlebnis mit unzähligen Kontakten zu den Menschen in den unterschiedlichen Kulturen. Im April soll die insgesamt 25.000 km lange Reise in Kapstadt enden. Dann geht es per Flugzeug bzw. Schiff von Kapstadt wieder zurück in die Heimat nach Hamburg.

Den gesamten Reiseblog von Florian Rolke, Hintergrundinformationen und viele Fotos findet man unter www.slowwaydown.com

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