(openPR) Durch die Vermietung überproduzierter Autos können Arbeitsplätze gesichert werden
Berlin, 03. März 2009 – Made by Internet: Eine Chance für den taumelnden Konzernriesen Opel die verlustreiche Überproduktion doch noch in Profit umzuwandeln. Die Strategie könnte lauten, die stillstehenden Autos durchs Vermietgeschäft im Internet mobil zu machen. Führt man sich die Zahlen der letzten Jahre vor Augen, erscheint diese „Absatzmethode“ als durchaus attraktive Variante.
Immerhin war der Mietmarkt in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 40 Milliarden Euro schwer. 40% wurden alleine durch das florierende Mietwagengeschäft erwirtschaftet und die Wachstumskurve dieses Marktes steuert auch in Krisenzeiten steil nach oben. Immer mehr Kunden fragen sich, warum teuer kaufen, wenn ich preiswert mieten kann? Opel könnte durch schnelles Reagieren von diesem Konsumtrend einen erheblichen Nutzen ziehen.
Als Partner von www.miet24.de, einem der größten Mietmarktplätze im Internet, bietet Opel Rent bereits zahlreiche Fahrzeuge zur Vermietung an. Opels Absatzschwierigkeiten ließen sich durch die „Vermieten-statt-Verkaufen-Variante“ zwar nicht restlos beseitigen, jedoch wäre dies in der Tat eine gute Möglichkeit Arbeitsplätze zu sichern. Hierzu Robert R. Bukvic, Geschäftsführer der Miet24 GmbH: „Wir sind der Meinung, dass die Vermietung der überproduzierten Fahrzeuge die Unkosten decken könnte und so die „ruhenden“ Opel Autos noch profitabel wären. Der Mietmarkt bringt schnelles Geld in die Kasse. Die Fahrzeuge könnten anschließend als Jahreswagen problemlos verkauft werden.“
Knapp 50.000 Fahrzeuge werden auf Miet24.de zur Vermietung angeboten. Diese Kategorie sei die umsatzstärkste, weswegen man auch ständig auf der Suche nach neuen Partnern ist. „Wir würden uns freuen die überproduzierten Autos im Auftrag von Opel zu vermieten“, meint Bukvic. Ob der Automobil-Gigant das Potential erkennt und darauf reagiert, bleibt abzuwarten.










