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Jammern verboten

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Der Unternehmensberater Christian Pirker proklamiert: Jammern verboten!
Der Unternehmensberater Christian Pirker proklamiert: Jammern verboten!

(openPR) Klagenfurt, 02.03.2009 - Unter diesem Motto stand der jüngste Workshop der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, an dem treue Kunden und bewährte Kooperationspartner teilgenommen haben. „Jammern verboten!“ - dieses Hinweisschild sollte das Leitmotiv für den Workshop in Klagenfurt sein. „In den 90er Jahren hatten wir in Österreich eine Situation, dass sehr viel gejammert, aber nicht nachgedacht und gehandelt worden ist. Damals habe ich gemeinsam mit einem Kollegen dieses Verbot zur Maxime gemacht. Damals hat es gewirkt“, erklärt ein schmunzelnder Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung den interessierten Zuhörern bei der Eröffnung der Veranstaltung. Die Kärntner Unternehmensberatung geht mit ihren Kunden bekanntlich bewusst einen anderen Weg durch die Krise, bisher mit Erfolg.



Die aktuelle Wirtschaftskrise trifft alle Unternehmen, je nach Branche und Stärke unterschiedlich. Die einen kommen noch ganz gut zurecht, die anderen gibt es nicht mehr, viele jammern und nur wenige behalten einen klaren Kopf und setzen entsprechende Handlungen. So sieht die aktuelle Situation in der europäischen Wirtschaft aus. Die Kunden der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung sind bisher gut durch die Krise gekommen und nehmen das Jammerverbot sehr ernst. „Es ist nicht so, dass es genügt, wenn mir mein Unternehmensberater ein Jammerverbot erteilt, das wäre zu wenig. Wir haben eine klare und bewährte Strategie, die wir auch in der allgemeinen Krise konsequent weiterverfolgen. Da haben wir genug zu tun und müssen uns nicht mit Pseudothemen beschäftigen“, meint ein laut Selbstbeschreibung „alter“ Kunde. „Durch das Verbot komme ich aber erst gar nicht in Versuchung zu jammern“, meint ein anderer. „Wenn ich meine Mitbewerber in der Branche höre, dann wird mir regelmäßig übel. Wenn er die gleiche Energie in seine Krisenbewältigung investieren würde, dann würde er wesentlich besser dastehen. Aber das ist zum Glück nicht meine Sorge!“

Die Teilnehmer sind sich einig, dass Jammern verboten ist, weil es Unternehmen nichts bringt und im Gegenteil nur schadet. Christian Pirker berichtet den Teilnehmern von einem Freund aus Deutschland, der Vorstand eines großen Unternehmens ist und das ähnlich sieht. Dieser versierte Wirtschaftskapitän meint ebenso, dass es darum geht, alle Möglichkeiten der Unternehmensführung auszuschöpfen, damit die strategischen Ziele erreicht werden. „Wir warten nicht, wir handeln“ ist sein Grundsatz in der Krise.

Absolut krisengefährdet sind jene Unternehmen, die nur eine Innenschau betreiben und so quasi den Kopf in den Sand strecken. Christian Pirker berichtet von seiner letzten Bergtour, wo er u.a. mit einem nicht genannten Mitglied des mittleren Managements eines ebenso nicht genannten deutschen Autoherstellers unterwegs war. Der hat dem Unternehmensberater am Weg auf den Berg erzählt, dass es im Konzern so sei, dass nunmehr sogar interne Stellenbesetzungen vom Vorstand persönlich abgezeichnet werden müssen. Dies führe zu enormen Verzögerungen bei dringenden Nachbesetzungen, Zeitverlust und Unsicherheit. Christian Pirker meinte zum Manager, dass er sich um den Konzern große Sorgen mache, weil sich der Vorstand gerade jetzt mit anderen, wirklich wichtigen Themen beschäftigen sollte. Diese Aussage hat den Manager dann doch in seinem Herz getroffen, weil er an sich eine gute Meinung vom eigenen Unternehmen hat. Allerdings war er auf den nächsten Kilometern etwas nachdenklicher als vorher.

Die Teilnehmer waren erstaunt über die zahlreichen berichteten Kuriositäten, die die aktuelle Krise so bietet und den reinen Wahnsinn, der teilweise um sich greift. Umso mehr waren sie sich sicher, dass sie sich selbst in einem sehr guten und positiven Bereich bewegen und im Vergleich zu anderen Unternehmen und Branchen noch Glück haben bzw. einfach tüchtiger und intelligenter sind. Die Empfehlung für alle anderen Unternehmen lautet: Verfolgen Sie weiterhin klare Ziele, seien sie sich ihrer Stärken bewusst, konzentrieren sie sich auf das Wesentliche und greifen sie keinesfalls Pseudothemen auf, nur weil es andere auch so machen!

„Ich bin mit dem Verlauf der Workshops und seinen Ergebnissen sehr zufrieden. Ich war positiv überrascht, wie offen und selbstbewusst die Teilnehmer auch in einer Zeit der Krise und der negativen Stimmung miteinander umgehen. Dabei ist wichtig, dass es keine grenzenlosen Optimisten oder Tagträumer sind, sondern gestandene Unternehmer und Führungskräfte, die genau wissen was sie machen und warum sie es machen“, meint ein zufriedener Christian Pirker zum Abschluss. Weiterhin gilt: Jammern verboten!

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