(openPR) Work and Travel, die Kombination aus Jobben und Reisen in fernen Ländern, wird bei jungen Menschen immer beliebter. Mögen die individuellen Motive dafür noch so unterschiedlich sein, am Ende profitieren alle "Working Traveller" gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie knüpfen internationale Kontakte, erweitern ihren persönlichen Horizont und sammeln wichtige Auslandserfahrungen, die heutzutage im Lebenslauf fast unerlässlich sind.
Australien, Neuseeland und Kanada sind mit ihren speziellen Visa-Programmen absolute "Working Holiday"-Klassiker, die größte Angebotspalette in Sachen Work and Travel bieten jedoch die USA. Zwar gibt es für die Vereinigten Staaten kein spezielles Working-Holiday-Visum, dafür hat man aber mit dem für die berufliche Aus- und Weiterbildung konzipierten J1-Visum die Wahl zwischen verschiedenen Varianten eines kombinierten Job/Reise-Aufenthalts. "Wie unterscheiden insgesamt sieben Formen von Work and Travel USA. Diese sind hinsichtlich ihrer Dauer und der Inhalte sehr unterschiedlich, weshalb eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei ist" sagt Christian Rhode, Redakteur des Online-Infoportals www.auslandsjob.de. "Wer viel Natur erleben will, der macht zum Beispiel einen Summerjob in einem der riesigen US-Nationalparks. Und wen es eher in Richtung Business zieht, für den kommt möglicherweise ein Unternehmens-Praktikum in New York, San Francisco oder Los Angeles in Frage".
Weitere Möglichkeiten um die USA aus nächster Nähe kennen zu lernen sind unter anderem Freiwilligenarbeit (z.B. im Wildlife- oder Naturschutz), Kinderbetreuung in einem Summercamp, Rancharbeit mit Pferden und echten Cowboys, oder auch der klassische Au Pair -Aufenthalt. Auf Auslandsjob.de finden alle Interessierten ein reichhaltiges Informationsangebot sowie konkrete Angebote rund um das Thema "Work and Travel USA".
Der direkte Link zu Work and Travel USA auf Auslandsjob:
www.auslandsjob.de/work-and-travel-usa.php













