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Back to the roots - Die Finanzkrise weckt den Ruf nach alten Tugenden

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Stopp der Begehrlichkeit
Stopp der Begehrlichkeit

(openPR) von Dr. phil. Dipl.-Kffr. Yvonne Thorhauer
Netzwerkpartner von MentalLeis Dienstleistungen (mentalleis.de)

Dass es um die Moral in der Wirtschaftspraxis nicht gut bestellt ist, wissen wir schon lange. Aber erst seit den vergangenen Monaten, so scheint es, ist sich die breite Öffentlichkeit bewusst, dass sich etwas ändern muss. Aber wie? Die Finanzkrise zeigt uns, dass allein rechtliche Regelungen nicht ausreichend sind. Vielmehr erlangen als längst überkommen geglaubte Werte wieder an Bedeutung und es wird nötig, sich auf den in der griechischen Antike verwurzelten ethischen Charakter zurückzubesinnen.



Es ist nicht neu, dass Theologen, Moralphilosophen, Politiker, Nichtregierungsorganisationen und andere nach mehr Ethik in der Wirtschaft verlangen. Dennoch hat der Ruf nach einem verantwortungsvollen Verhalten von Managern, der mitunter als seicht belächelte wurde, durch die Finanzkrise eine neue Dimension erhalten. Erst jetzt wird der breiten Öffentlichkeit der westlichen Welt offenbar, welchen Schaden der radikale Nutzenmaximierer anrichten kann und mehr Bürger denn je zweifeln an den Selbstheilungskräften des Marktes.

Indessen lehren Ökonomen ihren Schülern weiterhin, dass das Wirtschaftssubjekt stets gemäß seinem Eigeninteresse handelt und sich immer dann opportunistisch
verhält, wenn es dies ungestraft tun kann. Dies bestätigt auch der Blick auf die alltägliche Wirtschaftspraxis mit ihren zahlreichen Fällen von Steuerhinterziehung, Bilanzfälschung, Verletzungen des Datenschutzes im großen Stil und vom Ausspionieren der Angestellten und Kunden.

Trotzdem widerlegen Studien aus den USA die These, dass das so genannte Free-Rider-Verhalten dem Menschen immanent sei und Hirnforscher weisen dem ethischen
Verhalten ein bestimmtes Areal im gesunden menschlichen Gehirn zu. Sobald dieses gestört ist, wird man zum Soziopathen, der unfähig ist Mitleid zu empfinden und sich nicht in andere Personen hineinversetzen kann. Auch wollen wir daran glauben, dass der vernunftbegabte Mensch prinzipiell ein moralisches Wesen ist. Viele Menschen sind sich einig, dass die Welt, so wie sie ist, nicht sein soll. Hierin artikuliert sich das tiefe menschliche Bedürfnis nach Ethik.

Auch die Wirtschaftswelt, so sind sich heute nicht zuletzt aufgrund der Finanzkrise viele einig, soll nicht so sein, wie sie ist. Um die Missstände zu beseitigen, fordern
Politiker, Juristen, Gewerkschaften und Ökonomen neue Gesetze, mehr Kontrollen und schärfere Sanktionen. Oft sieht man keinen anderen Weg, um dem Opportunismus
der Wirtschaftssubjekte zu begegnen.

Selbst Wirtschaftsethiker wie Karl Homann weisen die Rahmenordnung als den systematischen Ort der Moral aus. Da es dem Wirtschaftssubjekt aufgrund des - für alle
langfristig vorteilhaften - Wettbewerbs nicht zugemutet werden kann, sich rücksichts- und verantwortungsvoll zu verhalten, wird die für das menschliche Zusammenleben
notwendige Moral verlagert in die Verfassung, in Gesetze und Verordnungen. Sie bilden den Rahmen, innerhalb dessen der Mensch seinen Nutzen bedenkenlos
maximieren darf. Demgemäß ist es moralisch unbedenklich, anderen Schaden zuzufügen, solange man nicht gegen die Rahmenordnung verstößt.

Aber: Nicht alle Manager, welche die Finanzkrise herbeigeführt haben, haben auch gegen das Gesetz verstoßen. Dennoch heißen wir ihr Verhalten nicht für gut. Ebenso
bezeichnen wir das Verhalten von Unternehmen, die rentable Produktionsstandorte in Deutschland schließen, um im Ausland noch billiger produzieren zu können, nicht
als ethisch. Und auch bei dem von Homann geäußerten Gedanken, dass Wettbewerb solidarischer als teilen sei, stellt sich ein gewisses Unbehagen ein.

Worin liegt dieses begründet? Hierfür ist es nötig, sich darauf zu besinnen, was wir unter ethisch und moralisch verstehen. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden zwar
beide Begriffe synonym verwendet, aber ein Blick auf ihren etymologischen Ursprung verdeutlicht eine Möglichkeit der Differenzierung. Die Moral, abgeleitet vom lateinischen Wort für Sitte, bezeichnet all jene Normen, die dem menschlichen Zusammenleben
einer bestimmten Gruppe oder Gesellschaft entsprungen sind und die sich darin bewährt haben. Viele von ihnen kennen wir heute als Gesetze, doch nicht alle sind zu positivem Recht geworden. Beispielsweise sind hohe Managergehälter zwar nicht verboten, dennoch widersprechen sie – insbesondere in Jahren des Verlusts – dem Gerechtigkeitssinn vieler. Moralisch im wörtlichen Sinn verhält sich also jener, der nach den Werten und Normen handelt, die sich in der Gesellschaft etabliert haben.

Was bleibt ist die Frage, was zu moralischem Verhalten motiviert. Der homo oeconomicus hält sich an das Recht, wenn er eine für ihn unangemessene Strafe fürchten muss. Kann er davon ausgehen, dass sein unrechtmäßiges Verhalten nicht entdeckt wird, hält ihn nichts vom Rechtsbruch ab. Gleiches gilt für ein Verhalten, das
den gesellschaftlichen Werten widerspricht. Auch hier muss man Sanktionen fürchten – zwar nicht im Sinne von Geldbußen oder Freiheitsentzug, aber der Täter kann sozial abgestraft werden, beispielsweise durch Missachtung.

Weiterhin jedoch, gibt es jenen, der auch jenseits von Kontroll- und Sanktionsmechanismen seine eigenen Bedürfnisse nicht rücksichtslos verfolgt. Er nutzt andere nicht aus, er lügt und betrügt nicht zum eigenen Vorteil, auch wenn er dafür wahrscheinlich nie bestraft werden würde. Einen solchen Menschen meinen wir in der
Regel, wenn wir von jemand sprechen, der sich ethisch verhält. Er ist nicht nur um sich selbst besorgt, sondern auch in der Lage, andere und anderes dauerhaft ins
Zentrum seiner Gedanken zu stellen.

Um dieses Verhalten von dem moralischen abzugrenzen, können wir uns auf das Wort ethisch berufen, schließlich geht Ethik unter anderem auf eine altgriechische
Vokabel zurück, die sich auch mit Charakter übersetzen lässt. Eine ethische Handlung ist jene, die mit den altruistischen Wertvorstellungen einhergeht, die im Charakter
verankert sind. Diese sind zwar geprägt von der Moral der Gesellschaft, in der wir leben, und des Unternehmens, für das wir arbeiten - dennoch kann die Ethik des Individuums von ihr abweichen.

Hinter dem ethischen Menschen steht ein reflektierter Geist, der in der Lage ist, eine eigene Position zu fragwürdigen Sachverhalten zu entwickeln und der fähig und bereit
ist, die eigenen Bedürfnisse zum Wohl anderer oder der Gemeinschaft hintanzustellen. Insofern ist die ethische Haltung mit einer größeren Anstrengung verbunden, als die moralische, bei welcher das Wirtschaftssubjekt seine Verantwortung an Institutionen
wie die Rahmenordnung oder Unternehmensleitlinien abgibt und blind ihren Regeln folgt. Im Grunde ist es der von Kant im Rahmen der Aufklärung geforderte Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, welcher es uns erst ermöglicht, eine ethische Haltung zu entwickeln.

Systeme von Kontrolle und Strafe werden zwar aufgrund der Natur des Menschen immer nötig sein, aber in jenen Bereichen, wo diese nicht greifen, kommt die ethische
Haltung zum Tragen. Beispielsweise in so genannten rechtsfreien Räumen oder rechtlichen Grauzonen. Weiterhin werden im Zuge der Globalisierung die Möglichkeiten
zu einem unmoralischen Verhalten, das unentdeckt und ungestraft bleibt, größer. So können etwa große westliche Markenunternehmen ihre Produkte durch Fremdfirmen in Billiglohnländern unter menschenunwürdigen Bedingungen fertigen lassen ohne dass der Konsument je Kenntnis hiervon erlangt. Wo also die Moral des Stammlandes nicht greift, bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen über eine gewisse ethische Grundhaltung verfügen.

Indessen ist es nicht nötig, ethisches und moralisches Verhalten gegen finanziellen Erfolg auszuspielen. Kein vernünftiger Wirtschaftsethiker würde dazu raten, das Überleben eines Unternehmens zu gefährden. Vielmehr müssen Entscheidungsträger
für sich die Frage beantworten, in welchem Maße es zumutbar ist, auf Teile des Gewinns zu verzichten. Der Markt zwingt seine Teilnehmer zwar zur Orientierung am
Gewinn, nicht jedoch zu dessen bedingungsloser Maximierung.

Wenn wir also eine Wirtschaftsethik in diesem wörtlichen Sinne fordern, so bedeutet dies, dass verantwortungsvolle Positionen nicht nur die entsprechende fachliche, sondern auch ethische Kompetenz erfordern. Dies gilt insbesondere dann, wenn
den Bürgern das Vertrauen an jene großen Figuren des Wirtschaftslebens verloren gegangen ist, die eigentlich Vorbildfunktion haben sollten. Man wird den Mitarbeitern
auf den unteren Hierarchieebenen kaum verständlich machen können, ihre eigenen Bedürfnisse zugunsten der Gemeinschaft zurückzustellen, wenn die obere Managementebene ihre eigenen vermeintlichen Ethik-Richtlinien konterkariert.

Der ehrliche Kaufmann scheint ein Auslaufmodell zu sein in Zeiten, in denen Vorstandsvorsitzende von Großunternehmen wegen Steuerhinterziehung, Veruntreuung
von Firmengeldern und Bilanzfälschung vor Gericht stehen. Ebenso zweifelt die Öffentlichkeit an dem Verantwortungsbewusstsein der Entscheidungsträger, wenn
Banken durch Fehlspekulationen die ganze Weltwirtschaft in die Krise reißen. Manager erscheinen wie risikobereite Spieler, die letztlich der Steuerzahler vor dem Bankrott
bewahrt. Indessen fragt sich der so genannte kleine Angestellte, ob dies gerecht sei. Ebenso ungerecht erscheinen ihm Massenentlassungen trotz erfolgreicher Bilanzen.
Der Mensch wird als Mittel betrachtet und nicht mehr, wie Kant dies forderte, immer zugleich als Zweck an sich. Es ist also nicht nur eine fachliche Bildung notwendig, sondern ebenso eine charakterliche.

Die Erziehung zum selbständigen, kritischen Denken und zur Achtung der Mitmenschen ist umso wichtiger, als viele den Glauben daran verloren haben, dass die Religionen dies leisten können und sollen. Auch die von zahlreichen Moralphilosophen
verworfenen ethischen Gefühle, wie etwa das Mitleid, sowie ein verantwortungsbewusster Umgang mit der nicht-menschlichen Natur können dabei helfen, die Missstände der Wirtschaftspraxis zu verringern, weil sie den ethischen Charakter prägen.

Die Finanzkrise hat uns im informationellen Zeitalter, in dem wir uns immer schneller unserer Zukunft zu nähern scheinen, zurückverwiesen auf die Notwendigkeit jener Tugenden wie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Menschenliebe, die Philosophen bereits vor hunderten von Jahren predigten.

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Autorin:
Dr. phil. Dipl.-Kffr. Yvonne Thorhauer
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