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Mit Composite Applications auch in der Krise zielgerichtet investieren

26.02.200918:04 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 26. Februar 2009: Am 17. Februar fand in Stuttgart das von SOFTCON ins Leben gerufene Forum „Composite Applications & SOA“ statt. Bei der Veranstaltung wurden drei Expertenmeinungen aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert: aus der Sicht eines renommierten Analystenhauses (Pierre Audoin Consultants), eines globalen Softwareherstellers (SAP) sowie eines lokalen, spezialisierten Service-Anbieters (SOFTCON). Hierbei zeigte sich, dass Composite Applications trotz oder gerade wegen der schwierigen Wirtschaftslage für Anwender zunehmend an Bedeutung gewinnen werden.



Composite Applications sind zusammengesetzte Anwendungen, die nach SOA-Prinzipien entwickelt werden, d.h. verschiedene bereits existierende Komponenten lassen sich teils aus unterschiedlichen Quellen zu einer neuen Applikation zusammenführen.

PAC ist überzeugt, dass Composite Applications momentan gefragt sind, denn Flexibilität und die Fähigkeit, schnell auf Veränderungen bezüglich Nachfrage, gesetzlicher Bestimmungen und der internen Organisation reagieren zu können, stellen Unternehmen zunehmend vor ernstzunehmende Herausforderungen. „Mit Composite Applications im Rahmen einer SOA kann dieser Herausforderung IT-seitig begegnet werden“, so PAC-Analystin Melanie Mack.

PAC schätzt die momentane Marktsituation bei Composite Applications folgendermaßen ein: Einige Unternehmen haben mit eigenen Initiativen begonnen, ihre IT-Landschaft Service-orientiert aufzubauen, waren aber bisher sehr stark auf die Planung der Infrastruktur und die Integration konzentriert. In einigen Fällen kommen jedoch bereits Composite Applications zum Einsatz. Nicht zuletzt werden sich mit der weiteren Verbreitung von SOA auch Composite Applications weiter durchsetzen.

Was die Software-Anbieter Landschaft betrifft, gibt es hier als zentralen Player die SAP mit ihrem NetWeaver Composition Environment und den dazugehörigen Service Bundles. Und auch Software-Anbieter wie beispielsweise TIBCO und IBM spielen in diesem Marktsegment eine wichtige Rolle.

Bei den Service-Anbietern kann man grob zwei Gruppen unterscheiden: die lokalen Systemintegratoren wie beispielsweise SOFTCON aber auch globale Player wie z.B. Accenture und Wipro.

Bei Projekten rund um Composite Applications sind Technologie- und Prozess-Know-how sowie gute Referenzen unerlässlich und sollten daher ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des geeigneten Service-Anbieters sein. PAC sieht SOFTCON als lokalen Spezialisten bestens positioniert, um bei Anwendern Projekte in diesem Bereich durchzuführen.

Eine SOFTCON-Stärke liegt laut PAC beispielsweise darin, dass das Unternehmen sich bereits früh auf die Entwicklung und Implementierung von Composite Applications auf Basis der SAP „SOA Plattform NetWeaver“ spezialisiert und umfassendes Know-how mit einem gemischten Team aus ABAP und J2EE-Entwicklern aufgebaut hat.

Generell ist zu beobachten, dass Unternehmen in schwierigen Zeiten dazu neigen, Projekte mit kurzfristigem ROI bevorzugt durchzuführen, was mit zielgerichteten Composite Applications-Projekten möglich ist. Melanie Mack erachtet Composite Applications gerade in Zeiten schrumpfender IT-Budgets als eine zielgerichtete Investitionsmöglichkeit: „Die Firmen wollen keinen ‚Big Bang’, sondern eher kleine Schritte vorwärts machen.“

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