(openPR) Immobiliennetzwerk verzeichnet für 2008 Umsatzplus von 20 Prozent
RE/MAX Bayern zieht eine rundum positive Bilanz des Jahres 2008. So konnte die Masterfranchiseregion des weltgrößten Immobiliennetzwerks ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent steigern. Die beginnende Rezession im 4. Quartal hatte keine negativen Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis. Um rund 18 Prozent gewachsen ist die Zahl der Franchisenehmer, um fünf Prozent die Zahl der im System arbeitenden selbstständigen Immobilienmakler.
„Wir können mit dem Jahr 2008 sehr zufrieden sein“, so Regionaldirektor Thomas Röthig. RE/MAX Bayern befinde sich ungebrochen auf dem Wachstumspfad. In den beiden Vorjahren betrug das Umsatzplus 50 beziehungsweise 30 Prozent. Als Berechnungsgrundlage dienen die von allen bayerischen Maklern erwirtschafteten Vermittlungsprovisionen. Zum Jahresende hatte das System im Freistaat 58 offene Büros mit zusammen 235 Immobilienmaklern.
„Mit den elf Neueröffnungen des Jahres 2008 konnten wir unser Netz besonders in den und um die Metropolen München und Nürnberg enger knüpfen“, so Röthig. Hier kommt RE/MAX Bayern seinem Ausbauziel schon recht Nahe, dass mittelfristig jedem Bürger Bayerns ein RE/MAX-Büro in seiner unmittelbaren Nähe zur Verfügung steht.
Erfreuliche Erfolge verbucht die Region Bayern für das abgelaufene Jahr im europäischen Vergleich. Unter insgesamt 1.500 RE/MAX-Büros zwischen Portugal im Südwesten und Finnland im Nordosten des Kontinents erreichte RE/MAX Exclusive, Grünwald, nach Provisionsumsatz Platz eins, RE/MAX Real Estate, Regensburg, Platz drei. Im Europavergleich der rund 10.000 RE/MAX-Makler landeten Katja Soentgerath und Christian Ehbauer, beide aus dem Büro Grünwald, auf den Plätzen zwei und drei.
Franchising: Große Chance in unsicheren Zeiten
Beim Ausblick für das Jahr 2009 zeigt sich Regionaldirektor Thomas Röthig optimistisch: „Die Wirtschaftkrise ist für uns eher Chance als Risiko.“ Erfahrungsgemäß erlebt die Franchisewirtschaft in schwierigen Zeiten einen Aufschwung. Mehr Menschen suchen nach einer Alternative zur Festanstellung, wie auch der Deutsche Franchise-Verband in einer Pressemitteilung vom 30. Januar unterstreicht. „Franchisesysteme wie RE/MAX bieten die Chance, sich mit geringerem Risiko selbständig zu machen“ so Röthig. Gründer starten unter dem Dach einer starken Marke mit einem weltweit tausendfach erprobten Geschäftsmodell.
So rückt der Regionaldirektor auch nicht von den Wachstumszielen für die Region Bayern ab. Bis Jahresende sollen in Bayern 20 Büros und 100 Makler zusätzlich unter dem Dach der Marke RE/MAX arbeiten.











