(openPR) Berlin Neukölln, 25.02.2009: "Neukölln rockt", "Neukölln bewegt", die junge Kultur- und Kunstszene Neukölln ist derzeit in aller Munde. Neben den Boutiquen junger Berliner Labels sprießen Szenecafés, im Kiez wächst eine Szene aus jungen Unternehmern.
So liest man der Tage oft. Von Neukölln ausgehend werden nun auch große Unternehmen im Rest Deutschlands gecoacht. Dabei geht es um den wirkungsvollen Einsatz kunstpsychologischer Wirkfaktoren in Büro, Praxis oder Hotel. rosarArt maßschneidert Unternehmen ein imagewirksames Ausstellungskonzept, das sich nachhaltig auf die Firmenidentifikation und Mitarbeitermotivation auswirkt. "Farben und Formen gezielt eingesetzt eröffnen neue Handlungsspielräume und Denkweisen", diese Wirkfaktoren optimal zu nutzen, darum geht es. Dass der CO einer renomierten IT-Firma keinen Sinn für Kunstpsychologie hat, heißt nicht, dass er nicht von ihr profitieren darf.
Die Wünsche der Mitarbeiter und Kunden des jeweiligen Unternehmens stellen die Gestaltungsgrundlage für rosarArt dar. Nach genauer Zielanalyse im Unternehmen machen sich die Experten dann auf dem Weg, die optimalen Kunstwerke zu finden.
Dabei handelt es sich ausschließlich um Originale, schließlich will der Kunde sich durch Einzigartigkeit von seiner Konkurrenz abheben. Und mal ehrlich, ließen sie sich schonmal beeindruckt und überzeugt zum Vertragsabschluss nieder, unter einem Kunstdruck aus dem Einrichtungshaus? Dem selben wohlvertrauten, dass auch Ihre Nachbarin über dem Küchentisch hängen hat?
Nein, das beeindruckt auch keinen Neuköllner.
















