(openPR) Noch vor wenigen Jahren war alles so einfach. Man nahm eine Geldsumme X in die Hand, steckte diese in Werbung über die Massenmedien (TV, Radio, Print) und konnte selbst mit Angeboten, die niemand brauchte, gute Umsätze erzielen. Und jetzt das! Im Internet kann man Angebote mit noch soviel Druck "pushen" ... ohne Erfolg! Warum? Ganz einfach ... das Prinzip heißt jetzt "pull". Der TKP wird abgelöst von einer Maßeinheit im Bereich Interessenstiefe. Je grösser das Interesse an Kompetenz in einem Bereich, desto grösser ist die Möglichkeit, über diesen Weg Absatz zu erzielen. Vereinfacht: Die thematische Aufbereitung und Vermittlung von Wissen wird in Zukunft den Konsumenten zum Kunden des Anbieters machen. Wer Tierfutter anbietet, muss zunächst und auf Dauer nachweisen, dass er von Tieren etwas versteht. Nur so kann er sich als Experte und damit als vertrauenswürdig präsentieren. Regelmäßig veröffentlichte Podcasts mit fundiertem Fachwissen beispielsweise weisen ein Unternehmen als kompetent auf einem definierten Gebiet aus. Popups hingegen sollten ursprünglich nach dem alten Prinzip des TKP funktionieren und Botschaften in den Markt drücken ... lästig! Sie dokumentieren die alte Denke und wie man sieht, versagen sie. Das System TKP hat fertig.
Wer über Wissen verfügt und dieses elegant vermittelt, wird auch verkaufen. Wie heißt es doch so treffend: Content rules!










