(openPR) Hannover, 19. Februar 2009 – Die deutschen Finalisten des von Ricoh und Sun Microsystems initiierten Java-Programmierwettbewerbs stehen fest: Die Universität Rostock, die Leibniz Universität Hannover und die Technische Universität Kaiserslautern konnten das deutsche Finale erreichen. Studierende der Fachrichtung Informatik wurden aufgerufen, innovative, Java-basierte Applikationen für Multifunktionssysteme von Ricoh zu entwickeln. Neben attraktiven Sachpreisen winkt dem Hauptgewinner auf Europaebene eine Reise zur Konferenz JavaOne 2009 in San Francisco.
Der Sieger der nationalen Endrunde wird vom 2. bis zum 5. April für Deutschland am europäischen Finale in London teilnehmen und gegen die Gewinner aus Frankreich, Portugal, Spanien, Niederlande, Großbritannien, Norwegen, Polen und Ungarn antreten. Ricoh und Sun laden mit ihrem aktuellen europaweiten Programmierwettbewerb bereits zum vierten Mal zur Entwicklung neuer Applikations-Ideen für Multifunktionssysteme von Ricoh ein.
Europaweit nehmen 36 Universitäten mit insgesamt 122 Studierenden in 84 Teams am aktuellen Wettbewerb unter dem Motto “Ricoh & Java Developer Challenge 2008/2009 – Innovating Technology” teil. Aus Deutschland beteiligten sich 16 Informatik-Studenten von zehn verschiedenen Universitäten. Aufgabe war es, je eine spezifische Anwendungs-Software mit Hilfe eines von Ricoh und Sun zur Verfügung gestellten Entwicklungstools zu programmieren.
Die drei deutschen Finalisten stehen nun vor der Aufgabe, die Java-basierten Applikationen direkt auf Multifunktionssysteme von Ricoh aufzuspielen und weiterzuentwickeln. Ende März steht der Sieger fest, der im April die Möglichkeit hat, sich mit der europäischen Konkurrenz in London zu messen. In den Wettbewerben der vergangenen Jahre konnte unter anderem ein Team der TU Berlin sowohl die nationale Vorentscheidung als auch den Contest auf europäischer Ebene für sich entscheiden. In diesem Jahr wird sich zeigen, ob ein Studenten-Team der Universität Rostock, Hannover oder Kaiserslautern die Nase vorn hat.
Für alle teilnehmenden Hochschulen und Studierenden halten die Veranstalter attraktive Preise bereit, wie zum Beispiel ein Ricoh Aficio MP 2550 Multifunktionssystem, eine Ricoh Professional GR Digital II Kamera, einen Ricoh GelSprinter GX 2500 inklusive Starter Kit sowie das Sun SPOT Classroom Kit.
Als eine Hauptvoraussetzung im Java-Contest hebt Pascal Seifert, Team Manager Solutions & Professional Services bei Ricoh Deutschland, den Spaß am selbstständigen Programmieren hervor. „Darüber hinaus bietet der Wettbewerb Studierenden eine einzigartige Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in praktischen Anwendungen umzusetzen und zeigt, wie die Industrie zusammen mit den Universitäten Innovationen fördern kann“, so Seifert. „Wir sind stolz, dass wir in der Vergangenheit bereits ein deutsches Studierenden-Team zur JavaOne Konferenz schicken konnten und drücken die Daumen, dass in diesem Jahr erneut eine deutsche Universität ganz vorne mit dabei ist.“
Weitere Informationen zum Wettbewerb sind unter www.edu.ricoh-developer.com zu finden.









