(openPR) Bei der Herstellung von Bahnstromanlagen ist die Dresdner Firma Promed Computertechnik GmbH auf eine kostengünstige Verarbeitung von Blechen angewiesen. Zur Vorbereitung einer größeren Maschineninvestition wandte sich Promed an die studentischen Unternehmensberater von PAUL Consultants.
Ein vierköpfiges Team unter Leitung von Martin Busch hatte die Aufgabe herauszufinden, ob eine Investition in eine neue Maschine möglich und lohnenswert wäre. Seit über 12 Jahren beraten engagierte Studenten verschiedenster Fachrichtungen Unternehmen, wobei sie dabei ihr an der Universität erworbenes Wissen in die Praxis umsetzen. Für den Erfolg des Projektes für die Promed Computertechnik GmbH war es wichtig, eben diese verschiedenen Fachperspektiven mit einzusetzen.
Der Projektablauf gliederte sich in drei Abschnitte. Zuerst war zu prüfen, ob die Rentabilität der Aufträge verbessert werden kann. In der zweiten Phase wurde das Marktpotenzial untersucht, wobei dazu bestehende sowie potentielle Kunden befragt wurden. Zuletzt verglich das Projektteam verschiedene Maschinen mit Stanz- oder Lasertechnik hinsichtlich Kostenvorteilen, baulichen Ansprüchen und flexiblem Einsatz.
Neben der Eigenproduktion fertigt die in der Dresdner Neustadt ansässige Firma auch Fremdaufträge auf Bestellung. Es stellte sich heraus, dass Promed gegenüber seinen Mitbewerbern bedeutende Wettbewerbsvorteile aufweist. Vor allem die kurze Bearbeitungs- und Lieferzeit ist ein großer Vorteil für die Kunden. Um die Rentabilität und Flexibilität weiter zu steigern, empfahl das Projektteam ein konsequent durchgeführtes und stärker prozessorientiertes Controlling. Zum Ersatz der vorhandenen Blechbearbeitungsmaschine wurde eine kompakte Stanzanlage mit höherer Bearbeitungsgeschwindigkeit empfohlen.
Die Geschäftsführung des Mittelständlers zeigte sich mit der Arbeit von PAUL Consultants sehr zufrieden. Die Ausarbeitung des Projektteams ist die Basis für ein Investitionsprojekt, das Promed jetzt verwirklicht.












