(openPR) Jinda Maschae, Tipphawan Wanjan, Kanlaya Taman und Janliya Srijan. Vier junge thailändische Frauen, die seit vielen Jahren von der Düsseldorfer Samuel-Stiftung in ihrer Schulausbildung unterstützt werden und aktuell ihren Schulabschluss in der Oberstufe machen. Der nächste Schritt ist die Aufnahme eines Universitätsstudiums im Norden Thailands. Die große Chance ihres Lebens, aus der Armut auszubrechen. Das Problem ist, dass die Hochschulen weit weg von ihrem Zuhause liegen und die Familien der Mädchen deren Lebenshaltungskosten in der Stadt nicht finanzieren können.
Jetzt drängt die Zeit. So könnten bereits im April Jinda Maschae und Tipphawan Wanjan ein vierjähriges Studium an der nächstgelegenen Rajabhat Universität in Lampang-Stadt aufnehmen. Die 18-jährigen, die der ethnischen Minderheit der Yang angehören, haben den sehnlichen Wunsch, Lehrerinnen zu werden. Kanlaya Taman will ab Juni 2009 an der Rajamangala Universität in Lampang-Stadt für 2 Jahre „Accounting“ (Buchhaltung) studieren. Auch die 18-jährige Janliya Srijan hat sich bereits an mehreren Universitäten beworben und wartet derzeit auf den Bescheid.
Die Samuel-Stiftung will die vier Mädchen in ihrem Studium unterstützen und ist bereit, einen Teil der Kosten für die Unterkünfte zu übernehmen. Es fehlen aber – minimal gerechnet – immer noch 45 Euro im Monat, um den jungen Frauen das Studium zu ermöglichen.
Unser Büro in Düsseldorf stellt Ihnen gerne detaillierte Informationen zu den vier Schülerinnen zur Verfügung. Kontakt: 0211-1366666 oder info(at)samuel.de. Mehr Infos auch unter: http://www.samuel.de/german/news/news_detail.php?artikel=88











