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Eingeladen zum Fest des Glaubens

07.10.201512:33 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Eingeladen zum Fest des Glaubens
Immer wieder ein farbenfroher Hingucker: der renovierte
Immer wieder ein farbenfroher Hingucker: der renovierte "Käfer" der Lackiererwerkstatt des BBW.

(openPR) MECKENBEUREN / LIEBENAU – "Er ist ein ganz sympathischer Mensch. Mit ihm könnte ich mich anfreunden." Die 13 Firmbewerber waren von Weihbischof Dr. Johannes Kreidler beeindruckt. Der Weihbischof spendete den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die von der St. Gallus-Hilfe (Stiftung Liebenau) begleitet werden, in der Kirche St. Maria das Sakrament der Firmung.




Wegbegleiter

"Eingeladen zum Fest des Glaubens", musikalisch begleitet vom Chor Da Capo aus Meckenbeuren ziehen die Firmbewerber und ihre Paten mit Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, und Weihbischof Dr. Kreidler in die Kirche ein. In seiner Begrüßung erinnert Prälat Brock an die Taufe. "Damals haben eure Eltern für euch entschieden. Heute wird euch der Bischof fragen, ob ihr Christen sein wollt. Wir sind froh und dankbar, euch auf diesem Weg begleiten zu dürfen."

Weihbischof macht Mut

Weihbischof Dr. Kreidler ist sichtlich angetan von den Firmbewerbern. In seiner Predigt macht er Mut, auf Gott zu vertrauen: "Er ist ein Fan von euch. Er ist bei euch, auch wenn ihr am Boden seid. Er wird euch liebevoll in die Arme schließen, auch wenn ihr nicht zufrieden mit euch selbst seid. Habt Vertrauen, er begleitet euch alle Tage eures Lebens. So wie sein Herz für uns brennt, soll auch unser Herz eine Flamme sein, die für Gott und für andere brennt."

Brannte nicht unser Herz

Vier Monate lang haben sich die jungen Erwachsenen auf die Firmung vorbereitet. In Begleitung von Wolfgang Ilg, Pastoraler Dienst, haben sie sich im Religionsunterricht der Don-Bosco-Schule intensiv mit der Frage beschäftigt: "Wenn ich Jesus begegne, was ist da los mit mir?" Den Firmbewerbern ist die Entscheidung für die Firmung nicht leicht gefallen: "Erst in der Vorbereitung mit Herrn Ilg habe ich verstanden, was es bedeutet, wenn die Jünger von Emmaus im Lukasevangelium davon sprechen: Brannte nicht unser Herz, als er zu uns sprach?"

Das Privileg zu sein

Dass die jungen Erwachsenen sich nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit all ihrer Begeisterungsfähigkeit, aber auch mit all ihrem Mut mit dem Sakrament der Firmung auseinandergesetzt haben, bringen sie zur Freude des Weihbischofs mitten im Gottesdienst zum Ausdruck. Gemeinsam mit ihren Freunden tanzen sie ihre ganz eigene Choreografie auf das Lied "Das Privileg zu sein" von Samuel Harfst.

Firmspende

"Ich freue mich auf die Firmung, weil eine gute Freundin mich begleitet", sagt eine junge Frau. Im Gottesdienst treten die Firmbewerber gemeinsam mit ihren Paten vor den Weihbischof und überreichen ihm symbolisch ein brennendes Herz. Liebevoll legt der Bischof ihnen die Hand auf, umarmt sie und spricht mit jedem Firmling ganz persönliche Worte.
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