(openPR) Es war wie ein tiefes Aufatmen, das durch das Unternehmen ging: LASERLINE hat das Audit zur Re-Zertifizierung im Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement bestanden. Erstmals prüfte Auditor Manfred Peters die neuen Standards und Prozesse, die das Druckzentrum nach seinem Umzug ins neue Gebäude entwickelt und in einem Handbuch festgehalten hat. Die Erfolgszahlen des Unternehmens sprachen dafür, dass LASERLINE auf dem richtigen Weg ist. Doch die Frage war, ob die neu angestoßenen Prozesse in allen Bereichen dem kritischen Blick und den Anforderungen des Auditors standhalten würden. Die Antwort war so einfach wie erfreulich für LASERLINE: Sie hielten. Das Druckzentrum hatte sich erstmals 2006 der Zertifizierung gestellt und ein Integriertes Managementsystem (IMS) eingeführt.
„Bei LASERLINE hat sich im vergangenen Jahr einiges getan, was dem Unternehmen gut getan hat“, sagt der externe Qualitätsberater Dr. Hartmut Heinze. „Die Organisation hat sich verändert und die Leitung neu aufgestellt. Allein dies konnte die Produktivität enorm steigern“, betont Heinze. Doch Produktivität und Wirtschaftlichkeit ist nur die eine Seite der Medaille. „Ohne die Mitarbeiter und deren Motivation wäre vieles nicht machbar“, ist der Berater überzeugt. „Da haben alle mitgezogen.“
Dass Qualität der Hebel zum Erfolg ist, haben die Mitarbeiter bei LASERLINE verinnerlicht. Nicht umsonst gibt es im Unternehmen Runden zum „kontinuierlichen Verbesserungsprozess“. „Die Qualität unserer Produkte ist unser Wettbewerbsvorteil“, sagt der Beauftragte für das Integrierte Managementsystem, Christian Luther. „Das ist unser Unterscheidungsmerkmal, mit dem wir uns von der Massenfertigung absetzen.“ In der Verzahnung der drei Managementsysteme Qualität, Arbeitsschutz und Umwelt als Integriertes Managementsystem liegt eine Stärke des Unternehmens. „Wenn alle Prozesse im Unternehmen optimal laufen, dann steigert dies auch den Ertrag und damit die Wirtschaftlichkeit der Firma“, sagt Luther. Deshalb sei eine Zertifizierung „kein Marketing-Spleen“, sondern quasi eine Notwendigkeit.
Von Auditor Peters gab es viel Lob und Zuspruch für das, was das Unternehmen im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Er bescheinigte LASERLINE nicht nur weiterhin geprüfte Qualität in allen drei Bereichen, sondern auch ein hohes Maß an Beweglichkeit und kontinuierlicher Verbesserung. Ausruhen wird sich auf den Lorbeeren niemand: „Wir werden noch einiges zu tun haben, unser Integriertes Managementsystem lückenlos anzuwenden und im Betrieb auch täglich zu leben“, sagt IMS-Beauftragter Luther. Im Mittelpunkt steht dabei neben logistischen Verbesserungen vor allem der Bereich Kundenorientierung. Bei mehr als 60.000 Aufträgen pro Jahr ist dies ein weites Feld.
Die Zertifizierung ist für drei Jahre gültig. LASERLINE werden die Urkunden für das Qualitätsmanagement nach der neuen DIN EN ISO 9001:2008 verliehen, im Umweltschutzmanagement nach DIN EN ISO 14001:2005 und im Arbeitsschutzmanagement nach OHSAS 18001:2007.








