(openPR) Online-Shopping zum Valentinstag: Die Lösung für Partnerschaften auf Distanz
Studie von Moneybookers: Über 70 Prozent der Deutschen kaufen ihre Geschenke im Internet
London/ Berlin 10. Februar 2009 – Bald ist wieder Valentinstag und so langsam sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man die Liebste/ den Liebsten am 14. Februar überraschen könnte. Laut einer Studie des Zahlungsanbieters Moneybookers nutzen inzwischen 70 Prozent der Deutschen das Internet, um Geschenke zu kaufen. Besonders für Paare in einer Fernbeziehung scheint Online-Shopping oftmals die bevorzugte Wahl, um ihre Zuneigung auszudrücken. Viele Online-Händler garantieren hierbei, dass der Liebesbeweis pünktlich am Valentinstag geliefert wird.*
Für die Liebenden auf Distanz bietet sich beispielsweise der Onlineversand von Blumen an. 20 Prozent der Deutschen bevorzugen diesen altbewährten Klassiker. Es gibt aber auch genügend andere Geschenke außerhalb der Pflanzenwelt, die man im Internet erwerben und versenden kann. 15 Prozent der Deutschen wählen als Valentinstagspräsent Süßigkeiten, von 11 Prozent werden Schmuck oder Stofftiere verschenkt und 9 Prozent greifen auf eine Grußkarte zurück.
Die Deutschen geben dabei für ihre Valentinstagsgeschenke ganz unterschiedliche Beträge aus: 16 Prozent wollen 10 bis 20 Euro ausgeben, fast genauso viele (15%) zwischen 20 und 50 Euro und 6 Prozent zwischen 50 und 100 Euro. Drei Prozent derjenigen, die Geld in Geschenke investieren wollen, gaben sogar an, über 100 Euro zum Valentinstag einzuplanen.**
Martin Ott, Co-CEO von Moneybookers, rät jedoch immer auch zur Vorsicht beim Online-Shopping: „Um sicher zu gehen, dass Amors Pfeil auch ankommt, sollte man die wichtigsten Grundregeln für sicheres Bezahlen im Internet befolgen. Nicht jede Bezahllösung ist sicher, online sind viele Betrüger unterwegs. Deshalb rät Moneybookers zum Tag der Liebe dringend von Zahlungsmethoden ab, bei denen persönliche Daten an Dritte weitergegeben werden“, so Ott.
Eine Lösung für den sicheren Online-Einkauf ist das Bezahlsystem von Moneybookers: Beim ePayment Anbieter müssen Kunden ihre persönlichen Daten lediglich einmal bei der Einrichtung des Online-Kontos eingeben. Mit der elektronischen Geldbörse, dem eWallet, können sie dann ohne neuerliche Dateneingabe bei jedem Händler Geldtransaktionen tätigen – auch als Erstkunde.
Quellen: *Studie Innofact AG im Auftrag von Moneybookers.com, Fragebogen Online, Düsseldorf, Dezember 2008/ **YouGov Panel Deutschland: Internetrepräsentative Befragung unter 1.000 Bundesbürger ab 16 Jahren, 2008












