(openPR) In einer neuen Artikelserie beschäftigt sich das Fotostudio Fischer mit dem theoretischen der Fotografie. Die Artikel erscheinen in loser Reihenfolge auf der Homepage - fotostudio-fischer.com - des Studios. Der erste Beitrag handelt vom Werdegang eines Fotos das für die Homepage des Studios Verwendung findet. Am besten lassen wir den Autor selbst zu Wort kommen.
Zitat:"Am Anfang steht ein mit einer elektronisch mechanischen Maschine, mittels einer, meiner, subjektiven Sichtweise, durch die Maschine objektiv abgebildetes Abbild einer Wirklichkeit, in unserem Fall einer Person. Einer Person wie sie sich gibt und nicht wie sie ist. Wobei immer nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit, ein Aspekt einer Persönlichkeit dargestellt werden kann - auch der Aspekt ist ein Ausschnitt aus der Gesamtheit einer Persönlichkeit, ein mehr oder weniger wichtiger Bestandteil der Person. Dieses Abbild wird nun zusätzlich, von meinen ästhetischen Vorstellungen geleitet und auch von den Kundenwünschen beeinflusst, am Computer bearbeitet und oft, eigentlich meistens, wird auch noch ein weiterer Ausschnitt aus dem Ausschnitt der Wirklichkeit gemacht. Nun wird es mit anderen Fotos zusammengestellt. Sein Zweck ist nun vor allem für unser Fotostudio zu werben, wodurch der ursprüngliche Zweck, das Abbild einer bestimmten Person in den Hintergrund rückt. Der Gleichklang verschiedener Fotos auf einer Seite ist jetzt für den guten Eindruck entscheidend und nicht mehr das Einzelfoto. Das Ursprüngliche, Einzigartige eines Fotos verliert sich in dem Gesamteindruck einer Reihe, hebt aber doch den Eindruck und erfüllt jetzt den Zweck für uns zu werben."
Wie man sieht kommt bei diesem Studio auch die Theorie nicht zu kurz und man kann sich jetzt schon auf weitere Beiträge freuen.













