(openPR) Zahlreiche Franchisesysteme in Deutschland bleiben in der Expansionsphase stecken. Dies liegt meist an klassischen strategischen Ansätzen, die den Franchisenehmer in erster Linie als Mittel zur Absatzförderung der eigenen Produkte sehen. Konzepte aus den USA – dem Mutterland von Franchise – unterscheiden sich hier grundlegend. Im Vordergrund stehen die Expansion und der Erfolg des Franchisenehmers als Unternehmer vor Ort, ein erfolgreiches regionales Geschäft, Lokal Business eben. Auf diese Konzepte setzt die Firma Enerix GmbH & Co. KG und adaptiert sie im deutschen Markt. Enerix plant, errichtet und betreibt als Systemintegrator Photovoltaikanlagen. Vor allem private Endkunden investieren in diese Anlageform, die einerseits fur sehr gute und sichere Renditen steht und andererseits fur nachhaltige Energieerzeugung. Das Geschäft mit der Sonne läuft gut und die Expansion von Enerix mittels des Franchisekonzeptes Building Local Business geht auf. Vor zwei Jahren starten die Solarprofis Peter Knuth und Stefan Jakob mit dem Aufbau des 1. Franchisebetriebes fur Photovoltaikanlagen. In der Region Regensburg wurde ein erster Musterbetrieb platziert, der bereits nach 2 Jahren einen Umsatz uber 10 Mio. Euro erzielte. Aktuell hat das Unternehmen bereits drei Franchisenehmer, drei weitere sind fur 2009 geplant.
Fur Peter Knuth, Geschäftsfuhrer von Enerix, zählt nicht die Anzahl von Franchisenehmern, sondern deren Erfolg vor Ort. „Wir sehen unsere Partner als Unternehmer, nicht als selbständige Mitarbeiter. Unser Erfolg liegt in der lokalen Kraft der Franchisenehmer“, so Knuth. Enerix unterstutzt die Franchisenehmer vor Ort, um den regionalen Markt selbständig und erfolgreich auszubauen. Das bedeutet, Kunden fur Photovoltaikanlagen zu begeistern, diese umgehend zu beraten und bei Vertragsabschluss die Installation zu veranlassen. Dabei werden individuelle Preisanpassungen je nach Gebiet berucksichtigt. Produkte und Dienstleistungen werden in Zusammenarbeit mit dem Franchisenehmer abhängig vom regionalen Mark weiterentwickelt. Erfolgreiche regionale Franchisenehmer ubernehmen oft zusätzliche Gebiete und sorgen somit fur Risikominimierung bei der Expansion und gesichertes Wachstum. Mit potentiellen neuen Franchisenehmern werden im Vorfeld umfassende Gespräche gefuhrt, um ökonomische und organisatorische Punkte abzuklären und einen individuellen Realisierungsplan zu erstellen. Regionale Anforderungen werden dabei berucksichtigt und Geschäftsfuhrer Peter Knuth steht ein externer Existenzgrunderberater zur Seite. Fur das Jahr 2009 sind drei zusätzliche Franchisenehmer geplant. Die Anzahl könnte weit höher sein, doch im Gegensatz zu ublichen deutschen Ansätzen setzt Knuth vorrangig auf den persönlichen Erfolg und das regionale Wachstum seiner Franchisenehmer und nicht auf deren Anzahl. Die geringe Ausfallquote und der steigende Marktanteil geben seinem Konzept Recht.









