(openPR) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert seit April 2008 eine Initiative zur Erforschung von Carbon Nanotubes (CNT) und deren Anwendungen. Die in Bayreuth ansässige Firma FutureCarbon GmbH nimmt als einer der größten Partner an diesen Förderprojekten teil. FutureCarbon entwickelt dabei Verfahren weiter, die eine sichere industrielle Herstellung von qualitativ hochwertigen CNT sowie deren Anwendung erlauben.
Zum offiziellen Start der Innovationsallianz Carbon Nanotubes (Inno.CNT) am 26. Januar 2009 unterstrich Thomas Rachel, parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, in seinem Grußwort das Ziel „Deutschland auf dem Gebiet der Kohlenstoff-Nanotubes in eine internationale Spitzenposition zu führen und diese langfristig zu sichern.“
Im Rahmen von Inno.CNT haben sich über 70 namhafte Partner aus Industrie und Forschung zusammengeschlossen, um in 18 eng vernetzten Teilprojekten Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten des zukunftsträchtigen Werkstoffs weiter auszuloten. Das gesamte Investitionsvolumen von 80 Mio. Euro wird zu gleichen Teilen vom BMBF und von den beteiligten Partnern getragen, zudem sind von der Industrie in den nächsten Jahren weitere Ausgaben von rund 200 Mio. Euro geplant.
FutureCarbon war an der Vorbereitung der Initiative von Anfang an beteiligt und nimmt nun auch bei der Durchführung eine starke Rolle ein. Mit einem Engagement in sieben der Projekte ist die Firma überdurchschnittlich stark vertreten und unterstreicht auch hier ihre Stellung als Vorreiter auf dem Gebiet der Herstellung und Weiterverarbeitung von Kohlenstoff-Nanotubes.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Unternehmen FutureCarbon GmbH entwickelt und produziert maßgeschneiderte High-Tech-Produkte basierend auf Kohlenstoff-Nanomaterialien und Graphiten.
Die Kohlenstoff-Nanomaterialien werden bei FutureCarbon produziert und weiterverarbeitet. Dabei spielen bereits die Syntheseparameter im Hinblick auf die Endanwendung eine wichtige Rolle und beeinflussen die Produkteigenschaften maßgeblich. Dasselbe gilt in gleichem Maße für die weiteren Verarbeitungsschritte.
Die Graphitbasismaterialien werden ebenfalls im Hinblick auf die gewünschten Eigenschaften und Kosten des Endproduktes ausgewählt. Dabei steht ein weltweites Netzwerk an Lieferanten und langjährige Erfahrung zur Verfügung.
FutureCarbon besitzt umfassendes Know-How bei der Weiterverarbeitung der Materialien. Dazu gehört eine Vielzahl chemischer und physikalischer Methoden, die wesentlich dazu beitragen, die geforderten Eigenschaften unter Berücksichtigung der sich anschließenden Weiterverarbeitungsprozesse effizient auf das Produkt zu übertragen.
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