(openPR) Rodgau, 30. Januar 2009 – Neuer PORIT-Planstein bietet eine nachhaltig verbesserte Wärmeleitfähigkeit und überzeugt bei Gewicht und Handling
Ein positives Fazit ziehen die fünf Gesellschafter der PORIT-Gruppe von der Messe BAU 2009 in München, die vom 12. bis 17. Januar insgesamt 211.000 Fachbesucher anlockte. „Banken-, Wirtschafts-, Baukrise? Davon war auf der Messe nichts zu spüren, an manchen Tagen war das Interesse auf unserem Stand so groß, dass wir mit unserem 15-köpfigen Messeteam bei der Beratung fast an unsere Grenzen stießen – kein Wunder bei rund 10.000 Standbesuchern“, meinte Rudolf Dombrink, Geschäftsführer der PORIT-Gruppe im Anschluss an die Messe erfreut.
Qualifizierte Kontakte mit Architekten, Planern, Vertretern von Wohnungsbaugesellschaften, Bauträgern und Bauunternehmen wurden auf dem PORIT-Messestand in Halle A2 erzielt. Die hohe Anzahl an hochkarätigen Gesprächen mit dem interessierten Fachpublikum sowie die dabei angebahnten zahlreichen Geschäftsabschlüsse lassen trotz der weiter schwachen Baukonjunktur auf eine Fortsetzung der positiven Umsatzentwicklung auch für 2009 schließen.
Der hohe Aufmerksamkeitsgrad zeigte, dass der professionelle Messeauftritt von PORIT mit seinen zwei überdimensionalen Porenbeton-Planblöcken und die ausgestellten Produkte gut angekommen sind. So wurden zum Beispiel verbesserte monolithische Wandaufbauten aus Porenbeton gezeigt, die bereits heute die gesetzlichen Anforderungen der neuen EnEV 2009 und die zu erwartenden Bestimmungen der EnEV 2012 erfüllen.
Viel Beachtung erfuhr der PORIT-Planstein PPW 2/0,35 mit einer Dicke von 48 Zentimetern. Neu gegenüber seinem Vorgänger ist die verringerte Steinhöhe von 25 auf 20 Zentimeter: Mit einem Gewicht unter 25 Kilogramm je Stein lässt sich ein monolithisches Mauerwerk aus Porenbeton bequem von Hand errichten. Überzeugend ist auch die verbesserte Wärmeleitfähigkeit von ? = 0,09 W/mK. Ein Mauerwerk aus diesen Plansteinen darf mit Recht als Energiesparwand bezeichnet werden. Eine weitere Produktneuheit stellten die neuen geschosshohen Planelemente für den Wohnungs- und Industriebau dar. Dank ihres geringen Eigengewichts erlauben diese Schnellbau-Elemente aus Porenbeton eine rationelle und flexible Montage von nichttragenden Trennwänden – ohne auf die physikalische Stabilität eines Massivbaustoffs zu verzichten.
„Die positive Stimmung auf der Messe lässt uns auf ein erfolgreiches Jahr 2009 hoffen“, bilanziert Dombrink. „Es hat sich erneut gezeigt, dass die BAU für uns eine wichtige und erfolgreiche Plattform ist, um unsere Produkte und Kompetenz zu präsentieren.“
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