(openPR) SAN FRANCISCO, 28. Januar 2009 – Coverity, Spezialist für Software-Integrität, kündigt die Verfügbarkeit neuer Features in Coverity Prevent für Entwickler an, die auf Microsoft-Produkte setzen. Die neueste Version von Coverity Prevent bietet jetzt Support für Windows Vista, Integrierbarkeit mit Microsoft Visual Studio und Modellierung für Win32 Concurrency APIs. Zusätzlich hat Coverity seine Lösung um mehrere Qualitäts- und Concurrency-Checker für C# erweitert. Mit diesen neuen Möglichkeiten können Entwickler kritische Defekte in ihrer bevorzugten Entwicklungsumgebung identifizieren, priorisieren und korrigieren.
„Immer mehr Entwickler setzen neben Eclipse auf Microsoft Visual Studio. Daher ist es für Anbieter äußerst wichtig, die beiden führenden integrierten Entwicklungsumgebungen zu unterstützen“, so Theresa Lanowitz, CEO des Analystenhauses voke. „Coveritys Angebot an statischen Analysetools ist einzigartig, da es sowohl Eclipse wie auch Microsoft Studio Umgebungen unterstützt – zusätzlich zu fortschrittlichen Concurrency-Testläufen in C#, C/C++ und Java.“
Coverity Prevent ist eines der führenden statischen Analysetools. Mehr als 500 Unternehmen setzen auf Prevent, um die Integrität des Codes sicherzustellen. Da das Tool Qualitäts- und Sicherheitsdefekte früh im Entwicklungszyklus entdeckt, sind diese besonders kostengünstig zu beheben. Neben Windows Vista unterstützt Prevent auch Linux, Solaris, HP-UX, FreeBSD und NetBSD.
Mit zunehmendem Einsatz von Multicore-Prozessoren setzen Entwickler vermehrt auf Coverity Prevent statt auf andere statische Analysetools, um Fehler wie Race Conditions oder Deadlocks ausfindig zu machen. Die neueste Version von Prevent ermöglicht auch die Analyse Win32-basierten Codes und die präzise Lokalisierung dieser schwer auffindbaren Defekte.
Die aktuelle Version von Coverity Prevent enthält folgende Microsoft-spezifischen Erweiterungen:
- Visual Studio Support: Coverity Prevent Desktop für Visual Studio ermöglicht den Einsatz statischer Analyse in Visual Studio. Entwickler können ein einheitliches Interface nutzen und kritische Qualitäts- und Sicherheitsdefekte erkennen. Die Analyse ist auch für verteilte Teams geeignet, wenn die Ergebnisse mit einer Remote Database verschmolzen werden. Coverity Prevent Desktop unterstützt Visual Studio 2005 und 2008 und ist darüber hinaus für Eclipse 3.2, 3.3 und 3.4 erhältlich.
- C# Concurrency Defect Detection: Prevent findet als erstes Tool Concurrency-Fehler in C#. Multiple Checker lokalisieren eine Vielzahl an schwer auffindbaren Fehlern, die in Multithreaded C#- Umgebungen auftreten können.
- Support für Win32 Concurrency: Neue Features in Prevent helfen Entwicklern, die Integrität von Multithreaded Software sicherzustellen, die für Win32 Multicore Umgebungen entwickelt wurde. Mit Hilfe von Win32 Concurrency Modeling lassen sich mögliche Fehler früh im Entwicklungszyklus identifizieren.
- Umfassender Support für alle Microsoft Plattformen: Coverity Prevent unterstützt die Analyse auf mehreren Microsoft Plattformen, einschließlich Windows XP, Windows Vista, Windows Mobile, Automotive und XBox.
„Um auf den vielen Microsoft-Plattformen Anwendungen von hoher Qualität und Sicherheit zu entwickeln, müssen Entwickler die Komplexität der Windows-Schnittstellen verstehen und sie im Code in geeigneter Weise einsetzen“, erläutert Ben Chelf, CTO von Coverity. „Mit dem Gebrauch der automatisierten statischen Analyse, die diese APIs von Grund auf versteht, können Entwickler sicher sein, dass der Code, den sie schreiben, so funktioniert wie beabsichtigt – sogar in komplizierten Multicore Umgebungen.“
Coverity Prevent bietet Entwicklern Microsoft-spezifische Analysefähigkeiten, mit denen sie kritische Defekte in der Entwicklungsumgebung identifizieren und die Zuverlässigkeit des Codes steigern können. Gleichzeitig sparen sie durch das Analysetool Zeit und Geld für das Auffinden und Korrigieren von Fehlern. Prevent hilft Entwicklungsteams auf diese Weise, effizient hochwertigen Code zu schreiben.
