(openPR) Sich in seinem Körper wohlzufühlen ist ein Grundbedürfnis. Die inneren und äußeren Einflüsse auf den menschlichen Organismus sind jedoch vielfältig und für das Wohlbefinden entscheidend. Sie bestimmen, ob der Stoffwechsel reibungslos funktioniert, die Muskeln sowie Nerven ihre Aufgabe erfüllen und der Körper damit leistungsfähig ist. Man muss selbst aktiv werden, um seinen Körper zu verstehen und ihn gleichzeitig fit zu halten. Prof. Dr. Jürgen Vormann, wissenschaftlicher Experte und Gründer des Säure-Basen-Forums, weiß, dass ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt hierbei ein wichtige Rolle spielt. Mit einer bewussten Ernährung, bei der auch das individuelle Trinkverhalten entscheidend ist, lässt sich dieser beeinflussen.
Balance zwischen Säuren und Basen
Der Säure-Basen-Haushalt ist ein Mechanismus des Körpers zur Regulation des Stoffwechsels, damit das innere Körpermilieu – also der pH-Wert – möglichst konstant bleibt. Das natürliche und optimale Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper liegt bei 20:80. „Für die Funktion aller Stoffwechselvorgänge im Körper ist das Verhältnis von Säuren zu Basen von großer Bedeutung. Gerät dieses ins Ungleichgewicht, kann der Körper übersäuern und das Wohlbefinden wird empfindlich gestört“, so Jürgen Vormann. Einflussfaktoren, die sich negativ auf die Balance auswirken, sind beispielsweise unausgewogene Ernährungsgewohnheiten, Stress und Bewegungsmangel.
pH-Wert als Indikator
Als Messgröße für das körpereigene Regulationssystem Säure-Basen-Haushalt dient der pH-Wert. Ein hoher pH-Wert (über 7) zeigt einen Basen- und ein niedriger (unter 7) einen Säurenüberschuss an. Der wichtigste Richtwert ist der pH-Wert im Blut. Dieser liegt normalerweise bei 7,4. Weicht er ab – zum Beispiel bei einer Übersäuerung – muss der Körper große Anstrengungen unternehmen, um ihn wieder auszugleichen. Das Resultat: Man fühlt sich müde und antriebslos und ist weniger belastbar. Jürgen Vormann: „Der Körper besitzt so genannte Puffersysteme, um den pH-Wert im Körper konstant zu halten. Dabei werden überschüssige Säuren im Körper neutralisiert und der pH-Wert erreicht wieder seinen Idealzustand.“
Ausgewogen essen – bewusst genießen
Die Nahrung hat einen großen Einfluss auf das innere Körpermilieu. Zu viele säurebildende Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch oder Fisch beeinflussen den Säure-Basen-Haushalt negativ. Um den Körper bei der Neutralisation zu unterstützen, sollten ausreichend basische Lebensmittel zugeführt werden. Frisches Obst, Gemüse, Salat, Kräuter und Molke gehören zu der Gruppe der Basenbildner. Wer seine Mahlzeiten bewusst zusammenstellt, kann säurebildende Lebensmittel mit viel Gemüse wieder ausgleichen. Eine entscheidende Rolle spielt auch das richtige Mineralwasser. „Eine große Bedeutung bei der Pufferung von Säuren besitzen Mineralstoffe und Spurenelemente. Der Mineralstoff Hydrogencarbonat hat zum Beispiel eine basische Wirkung. Durch seine Pufferfunktion unterstützt er den körpereigenen Mechanismus, die natürliche Säure-Basen-Balance zu bewahren“, erklärt Jürgen Vormann. Hochmineralisierte Mineralwässer wie Staatl. Fachingen mit einem hohen Anteil an Hydrogencarbonat können ideal als Puffer fungieren. Staatl. Fachingen besitzt eine einzigartige Mineralstoffkombination sowie das natürliche Hydrogencarbonat-Plus mit über 1.800 mg/l. Als täglicher Begleiter im Alltag unterstützt das Premium-Mineralwasser (PRAL-Wert: -27,5 mÄq/l*) aktiv die basische Ernährung und lässt sich zudem praktisch – als Wasser mit ernährungsphysiologischem Zusatznutzen – in jedes individuelle Ernährungs- und Trinkprogramm integrieren.
Der Säure-Basen-Haushalt wird oft unterschätzt. Er spielt jedoch für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Mit nur kleinen Verhaltensänderungen im Alltag kann man selbst dafür sorgen, dass der Stoffwechsel im Gleichgewicht bleibt: ohne auf etwas verzichten zu müssen! Die nachfolgende Übersicht unterstützt dabei und gibt einen exemplarischen Überblick über basen- und säurebildende Lebensmittel:
Basenbildner:
Kartoffeln
Gemüse
Frisches Obst
Ahornsirup
Sauerkraut
Gewürze
Staatl. Fachingen
Säurebildner:
Fleisch
Fisch
Nudeln
Käse
Weißmehl
Alkohol
Kaffee
* Der PRAL-Wert („potential renal acid load“) steht für die potenzielle Säurebelastung der Nieren. Der Wert errechnet, wie hoch die Säurebelastung aus der Nahrung ist: Ein negativer Wert steht für einen Basen-, ein positiver Wert für einen Säureüberschuss. Herkömmliches Trinkwasser hat einen PRAL-Wert von -0,09 mÄq/l, „normales“ Mineralwasser mit Kohlensäure einen von -0,76 mÄq/l. Staatl. Fachingen Medium hingegen liegt bei -27,5 mÄq/l und Staatl. Fachingen Still bei -28,0 mÄq/l. Wenn man davon ausgeht, dass man täglich einen Säureüberschuss von ca. 60 mÄq zu sich nimmt, kann man mit nur einem Liter Staatl. Fachingen die Hälfte dieses Säureüberschusses ausgleichen.











