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Wer profitiert von der weltweiten Wirtschaftskrise?

27.01.200915:23 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Wer profitiert von der weltweiten Wirtschaftskrise?

(openPR) Trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise wird in manchen Branchen zurzeit gutes Geld verdient


Berlin, 26. Januar 2009 – Konjunkturpaket, Kurzarbeit, stagnierende Wirtschaft - Bundeskanzlerin Merkel kündigt „ein schwieriges Jahr" an. Es scheint, als würde sich seit Offenlegung der weltweiten Wirtschaftskrise die Erde ein wenig langsamer drehen. Die Konjunkturflaute hält längst auch Einzug in Deutschland und trifft dabei die „Großen“ der Automobilbranche besonders hart. Bei Opel standen die Bänder vorübergehend still, VW, Daimler und BMW setzen auf Kurzarbeit und drosseln die Produktion.


Trotzdem: Viele Branchen spüren nichts von der Krise. So floriert beispielsweise das Vermietgeschäft im Internet. „Lieber mieten als kaufen“, titelte das ZDF vergangenen Sonntag die positive Auswirkung auf den Mietmarktplatz www.miet24.de. Hier gibt es von Luxusartikeln wie kostbaren Schmuck, exklusiven Handtaschen oder Kleidern von diversen Designern über Baumaschinen hin zu Wohnmobilen alles was das Herz begehrt – zur Miete. Gewerbliche und private Nutzer können über Miet24.de zwischen 800.000 Mietartikeln und Serviceleistungen das Gesuchte einfach mieten. So kann eine exklusive Handtasche, die in der Regel 600 bis 700 Euro im Geschäft kostet, für 25 Euro pro Woche gemietet werden.

„Die Krise hat viele Unternehmen hart getroffen. Unser Geschäftszweig hingegen erlebt in den letzten Monaten einen schlagartigen Ansturm“, betont Geschäftsführer von Miet24, Robert R. Bukvic, den Miet-Boom mit Hinblick auf sein Unternehmen. Zurückzuführen sei dies auf die enormen Einsparungsmöglichkeiten, die sich aus dem Besitz auf Zeit ergeben. Der schlaue Konsument mietet sich beispielsweise gerade für die anstehende Gartensaison etwa einen Rasenmäher für 15 Euro pro Tag, und spart sich die 300 bis 800 Euro, die beim Kauf fällig wären. Nichts wegwerfen tun auch Unternehmen. Gerade wer nach Auftrag arbeitet, muss rational wirtschaften. Das Konsumverhalten hat sich verlagert und das Prinzip ist ganz einfach: Wer ein bestimmtes Produkt nicht ständig benötigt, mietet es bei Bedarf. Ein aktuelles Beispiel ist die Anmietung von Wärmebildkameras. Denn seit dem 01. Januar müssen auch Eigentümer von Häusern und Wohnungen ab dem Baujahr 1966 einem potenziellen Mieter oder Käufer auf dessen Wunsch einen Energiepass vorlegen können. Mietet man sich solch eine Wärmebildkamera, für ca. 70 Euro am Tag erhältlich, spart sich der Eigentümer schon mal eine teure Begutachtung der Gebäudehülle. Gerade bei solch teuren Geräten, deren Anschaffungswert bei ca. 3000 Euro liegt und die nur selten gebraucht werden, ist das Mieten sinnvoll.

Mehr als 4000 Vermieter nutzen mittlerweile Miet24.de als zusätzlichen Vertriebskanal für das eigene Geschäft. Dabei bedient der Mietmarktplatz mit seinem Geschäftsmodell die wachsenden Ansprüche nach Innovativem und Luxuriösem. Lieber gemietet als gekauft und dafür mehr Netto in petto: Verbraucher legen - gerade zu Zeiten finanzieller Unsicherheit - weniger Wert auf reinen Besitz. „Mehr Schein als Sein“ lautet das Motto zu Krisenzeiten.

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