(openPR) Altersteilzeit. Plötzlich zu Hause. Wie oft hat man sich auf den Tag gefreut, da man tun und lassen kann, was man will. Doch was will man tun? Und mit wem?
Plötzlich den ganzen Tag zu Hause zu verbringen, ohne berufliche Pflichten und Termindruck. Das bedeutet eine große Umstellung, die sorgfältig geplant werden will. Denn von einem Tag auf den anderen fallen die Sozialkontakte innerhalb des Kollegenkreises weg. Auch wenn das Verhältnis vielleicht nicht immer das Beste war, stellt das plötzliche Fehlen dieser Sozialkontakte einen wichtigen Einschnitt dar. Das gilt vor allem für aktive Singles, die den größten Teil ihrer Energie in den Beruf steckten, und einfach keine Zeit hatten, sich nach einem Umzug oder einer Trennung ein neues soziales Umfeld aufzubauen. Doch auch für Paare, die den „Pappa-ante-portas-Effekt“ vermeiden wollen, ist es wichtig, die Tage sinnvoll zu füllen und sich neue Betätigungsfelder zu schaffen.
„Wer rastet, der rostet“, sagt Monika Wehn, die den Freizeit Club Karlsruhe leitet. „Die Gefahr, im Ruhestand zu Hause vor dem Fernsehapparat zu versacken, ist groß. Das ist vielen Menschen bewusst und sie wollen von vornherein aktiv etwas gegen die Langeweile tun, die unausgefüllte Freizeit mit sich bringt. Wer geistig und körperlich fit bleiben will, braucht den Kontakt zu neuen Leuten, braucht Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten, neue Impulse fürs Gehirn, neue Erlebnisse außerhalb des gewohnten Alltagstrotts. Denn das macht die Freizeit interessant.“
Deshalb organisiert Wehn für ihre Mitglieder ein abwechslungsreiches Programm, das viele neue Impulse bietet. „In der Gruppe tut man Dinge, die man alleine nicht tun würde. Erstens weil viele Unternehmungen alleine nicht möglich sind, oder weil es keinen Spaß macht, oder weil man von alleine gar nicht auf die Idee käme.“
Mehr Infos gibt’s unter www.freizeit-karlsruhe.de









